Qualität vor Quantität
Die Werbewoche wundert sich, dass die Zuschauerzahlen von U1 unter jenen der grössten Schweizer Regional-TV-Stationen liegen.
Die Werbewoche wundert sich, dass die Zuschauerzahlen von U1 unter jenen der grössten Schweizer Regional-TV-Stationen liegen.Dabei begeht sie bedauerlicherweise den Fehler, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. So hat beispielsweise TeleZüri zehn Jahre gebraucht, um auf die genannten Zahlen zu kommen, während U1 erst seit Anfang März 2004 offiziell auf Sendung ist. Wer sich im TV-Business auskennt, sollte wissen, dass die Lancierung und Etablierung einer neuen Fernsehstation enorm viel Zeit und Geduld braucht.U1 nimmt sich die nötige Zeit, um das Vertrauen der Zuschauer zu gewinnen. Und setzt entsprechend viel Energie in die Produktion attraktiver Sendungen, welche übrigens von Opinion- leadern und der Fachpresse äusserst positiv beurteilt werden. So erhalten beispielsweise die U1-Talksendungen Lob von Zeitungen wie der NZZ oder der NZZ am Sonntag, was uns in unserem Qualitätsanspruch bestärkt.
U1 ist überzeugt, dass Qualität vor Quantität geht und die Zuschauerzahlen konstant ansteigen werden, wenn wir unsere Arbeit weiter gut machen.
Beni Leoni, Chefredaktor des Privatsenders U1 TV Station, zum Artikel «U1 noch auf der Durststrecke» in WW 11/04.
U1 ist überzeugt, dass Qualität vor Quantität geht und die Zuschauerzahlen konstant ansteigen werden, wenn wir unsere Arbeit weiter gut machen.
Beni Leoni, Chefredaktor des Privatsenders U1 TV Station, zum Artikel «U1 noch auf der Durststrecke» in WW 11/04.
