Probleme lösen statt beobachten
Magazine Matter & Partner zeigt, wie der Beobachter helfen kann, schwierige Situationen zu meistern.
Magazine Matter & Partner zeigt, wie der Beobachter helfen kann, schwierige Situationen zu meistern.«Nimm das Heft in die Hand.» So heisst der Claim bei der neuen Kampagne für den Beobachter. Die Agentur Matter & Partner will damit «ganz direkte Werbung für den Beobachter» machen. Umgesetzt wird das, indem direkt und emotional auf Probleme hingewiesen wird, «die jeden von uns treffen können», wie es im Konzept für die Kampagne heisst. Angesprochen werden Leute, die unter einem lauten Nachbarn leiden, oder Eltern, die sich mit einer unbedarften Tochter auseinander setzen müssen. Beobachter-Abo als Lösung
Als weitere Gesellschaftsthemen, die man dank dem Beobachter vielleicht in den Griff bekommen könnte, bezeichnet die Kampagne Bullimie oder Mobbing. Bei all diesen Problemen wird in der Anzeige oder auf dem Plakat eine Geschichte erzählt, die sofort involvieren soll. Beim Mobbing besteht diese Kürzestgeschichte nur aus drei Worten: «Gefördert, gefeiert, gefeuert.» Die Lärmbelästigung findet leise Ausdruck im kurzen Satz: «Mein Nachbar spielt Schlagzeug.» Der Familienzwist wird auf den Punkt gebracht mit der Frage: «Ist die Tochter zu bekifft, um an die Pille zu denken?»
Für sämtliche Herausforderungen im Alltag bietet der Beobachter in voller Zweideutigkeit die Lösung an: «Nimm das Heft in die Hand». Der Aufforderung wird eine Telefonnummer für die Bestellung eines
Abos nachgeliefert.
Treue Partnerschaft mit Agentur
Die Kampagne startet Anfang September mit Plakaten in der ganzen Schweiz sowie Anzeigen in den meisten grossen Schweizer Printtiteln.
Mit dieser Kampagne darf Matter & Partner schon im zehnten Jahr für den Beobachter werben. Wo in der heutigen Werbewelt sehr oft ein Ablauf «Gefördert, gefeiert, gefeuert», beobachtet werden kann, hat die Agentur von Daniel Matter in Zürich also auf eine überdurchschnittlich treue Zusammenarbeit bauen können. Der Beobachter steht dabei nicht allein auf der Referenzliste dieser langjährigen Kundenbeziehungen (siehe «Kunden im Wandel der Zeit» auf dieser Seite).
Heute Der Beobachter bringt es auf den Punkt.
Gestern Der Beobachter bringt es vor die Leute.
Andreas Panzeri
Als weitere Gesellschaftsthemen, die man dank dem Beobachter vielleicht in den Griff bekommen könnte, bezeichnet die Kampagne Bullimie oder Mobbing. Bei all diesen Problemen wird in der Anzeige oder auf dem Plakat eine Geschichte erzählt, die sofort involvieren soll. Beim Mobbing besteht diese Kürzestgeschichte nur aus drei Worten: «Gefördert, gefeiert, gefeuert.» Die Lärmbelästigung findet leise Ausdruck im kurzen Satz: «Mein Nachbar spielt Schlagzeug.» Der Familienzwist wird auf den Punkt gebracht mit der Frage: «Ist die Tochter zu bekifft, um an die Pille zu denken?»
Für sämtliche Herausforderungen im Alltag bietet der Beobachter in voller Zweideutigkeit die Lösung an: «Nimm das Heft in die Hand». Der Aufforderung wird eine Telefonnummer für die Bestellung eines
Abos nachgeliefert.
Treue Partnerschaft mit Agentur
Die Kampagne startet Anfang September mit Plakaten in der ganzen Schweiz sowie Anzeigen in den meisten grossen Schweizer Printtiteln.
Mit dieser Kampagne darf Matter & Partner schon im zehnten Jahr für den Beobachter werben. Wo in der heutigen Werbewelt sehr oft ein Ablauf «Gefördert, gefeiert, gefeuert», beobachtet werden kann, hat die Agentur von Daniel Matter in Zürich also auf eine überdurchschnittlich treue Zusammenarbeit bauen können. Der Beobachter steht dabei nicht allein auf der Referenzliste dieser langjährigen Kundenbeziehungen (siehe «Kunden im Wandel der Zeit» auf dieser Seite).
Heute Der Beobachter bringt es auf den Punkt.
Gestern Der Beobachter bringt es vor die Leute.
Andreas Panzeri
