Preisgekrönter Finkenweitwurf
Die Print-Media-Trophy Urs wartete in Bern mit neuen Rekorden auf
Die Print-Media-Trophy Urs wartete in Bern mit neuen Rekorden aufVon Anita Vaucher Über 170 Arbeiten wurden dieses Jahr zur Beurteilung für die begehrte Urs-Trophy eingereicht. In der Kategorie «Bestes nationales Berner Inserat» konnten sich erstmals auch auswärtige Agenturen beteiligen. Neu wurde dieses Jahr der Grafikförderpreis verliehen.
Die Verleihung der Print-Media-Trophy Urs fand auch dieses Jahr trotz katastrophaler Halbjahresergebnisse für praktisch alle Zeitungsverlage im gewohnten Rahmen statt. Der von Publicitas Bern organisierte Anlass ist mittlerweile zur festen Institution in der Region geworden und mobilisiert jeweils tout Werbe-Bern.
Die grosse Zahl der Einsendungen zeigt überdies ein ungebrochenes Interesse an diesem Wettbewerb, zeugt aber auch von der ausgezeichneten Arbeit der Jury. Diese beurteilt die Arbeiten mit Fachkompetenz. Fredy Collioud als Präsident begründet die Entscheide jeweils schnurgerade, ohne Wenn und Aber.
Dass sein Herz besonders für das Kleininserat schlägt, wissen zumindest jene Gäste, die der Preisverleihung seit Jahren die Treue halten. Entgegen der gängigen Auffassung lasse diese Kategorie sehr viel Spielraum zu,
ist der Jury-Präsident überzeugt. Text only ist denn auch nicht zwingend, wie der diesjährige Gewinner zeigt.
Vorteile der langfristigen Kundenbeziehungen
Das Immobilienunternehmen Pirit AG, Köniz, hat für den Verkauf seiner Einfamilienhäuser auf Quadratmeterangaben verzichtet und dafür unter dem Claim «Abenteuer zuhause» mit Kinderzeichnungen das Angebot kommuniziert. Der «Finkenweitwurf» im Wohnzimmer lässt vermuten, dass es sich um ein grosses Zimmer handeln muss. Behilflich bei diesem Wurf war die Agentur Sonnenwerbung, Bern.
Für die Kategorie «Bestes Berner Lokalinserat» müssten im nächsten Jahr die Kriterien neu definiert werden, liess Collioud verlauten. Hier konnten nur zwei Arbeiten nominiert werden, weil die übrigen Arbeiten den Qualitätsstandard nicht erreichten. Die Agentur Lang Gysi Knoll erhielt einen Bären für die Kampagne Bernmobil. Diese zeigt, was man in den öffentlichen Verkehrsmitteln alles machen kann: Konzerte hören, chatten, Know-how transferieren und anderes mehr.
Ob Fredy Collioud in den Ausstand getreten ist, als das Inserat von Publicis, Zürich, für die Schweizerische Mobiliar-Versicherung, Bern, zum Gewinner als «bestes nationales Berner Inserat» ernannt wurde, ist nicht bekannt. Er liess sich die Gelegenheit aber nicht entgehen, einmal mehr auf die Vorteile einer langfristigen Zusammenarbeit zwischen Kunde und Agentur hinzuweisen. So hatte die Mobiliar nach jahrelanger Zusammenarbeit mit Publicis den Mut, mit einfachen Strichzeichnungen aus dem Schadenalltag auf ihre Dienstleistungen aufmerksam zu machen.
Zum ersten Mal wurde dieses Jahr ein Nachwuchs-Förderpreis für Talente der Schule für Gestaltung Bern-Biel ausgeschrieben. Die Schüler des dritten Ausbildungsjahres kreierten Ideen zum Thema «Mehr Zeitunglesen – mehr Background». Der von der Tageszeitung Der Bund gesponserte Preis soll auch nächstes Jahr wieder vergeben werden.
Die Verleihung der Print-Media-Trophy Urs fand auch dieses Jahr trotz katastrophaler Halbjahresergebnisse für praktisch alle Zeitungsverlage im gewohnten Rahmen statt. Der von Publicitas Bern organisierte Anlass ist mittlerweile zur festen Institution in der Region geworden und mobilisiert jeweils tout Werbe-Bern.
Die grosse Zahl der Einsendungen zeigt überdies ein ungebrochenes Interesse an diesem Wettbewerb, zeugt aber auch von der ausgezeichneten Arbeit der Jury. Diese beurteilt die Arbeiten mit Fachkompetenz. Fredy Collioud als Präsident begründet die Entscheide jeweils schnurgerade, ohne Wenn und Aber.
Dass sein Herz besonders für das Kleininserat schlägt, wissen zumindest jene Gäste, die der Preisverleihung seit Jahren die Treue halten. Entgegen der gängigen Auffassung lasse diese Kategorie sehr viel Spielraum zu,
ist der Jury-Präsident überzeugt. Text only ist denn auch nicht zwingend, wie der diesjährige Gewinner zeigt.
Vorteile der langfristigen Kundenbeziehungen
Das Immobilienunternehmen Pirit AG, Köniz, hat für den Verkauf seiner Einfamilienhäuser auf Quadratmeterangaben verzichtet und dafür unter dem Claim «Abenteuer zuhause» mit Kinderzeichnungen das Angebot kommuniziert. Der «Finkenweitwurf» im Wohnzimmer lässt vermuten, dass es sich um ein grosses Zimmer handeln muss. Behilflich bei diesem Wurf war die Agentur Sonnenwerbung, Bern.
Für die Kategorie «Bestes Berner Lokalinserat» müssten im nächsten Jahr die Kriterien neu definiert werden, liess Collioud verlauten. Hier konnten nur zwei Arbeiten nominiert werden, weil die übrigen Arbeiten den Qualitätsstandard nicht erreichten. Die Agentur Lang Gysi Knoll erhielt einen Bären für die Kampagne Bernmobil. Diese zeigt, was man in den öffentlichen Verkehrsmitteln alles machen kann: Konzerte hören, chatten, Know-how transferieren und anderes mehr.
Ob Fredy Collioud in den Ausstand getreten ist, als das Inserat von Publicis, Zürich, für die Schweizerische Mobiliar-Versicherung, Bern, zum Gewinner als «bestes nationales Berner Inserat» ernannt wurde, ist nicht bekannt. Er liess sich die Gelegenheit aber nicht entgehen, einmal mehr auf die Vorteile einer langfristigen Zusammenarbeit zwischen Kunde und Agentur hinzuweisen. So hatte die Mobiliar nach jahrelanger Zusammenarbeit mit Publicis den Mut, mit einfachen Strichzeichnungen aus dem Schadenalltag auf ihre Dienstleistungen aufmerksam zu machen.
Zum ersten Mal wurde dieses Jahr ein Nachwuchs-Förderpreis für Talente der Schule für Gestaltung Bern-Biel ausgeschrieben. Die Schüler des dritten Ausbildungsjahres kreierten Ideen zum Thema «Mehr Zeitunglesen – mehr Background». Der von der Tageszeitung Der Bund gesponserte Preis soll auch nächstes Jahr wieder vergeben werden.
