News: Geschenke für Radio Freiburg

Der zweisprachige Lokalsender Radio Freiburg erhält Unterstützung von seinen Gläubigern.

Der zweisprachige Lokalsender Radio Freiburg erhält Unterstützung von seinen Gläubigern.News Geschenke für Radio Freiburg Diese verzichten auf einen Betrag von rund 350000 Franken. Das Defizit des Senders für das Jahr 2001 wird dadurch auf etwas weniger als 270000 Franken reduziert. Ausserdem verhindert der Schuldenerlass, dass die Eigenmittel des Senders unter die erlaubte Grenze sinken.
Pay-per-view bei Cablecom Cablecom darf ihrer Kundschaft Spielfilme gegen Bezahlung anbieten. Der Bundesrat hat der Kabelnetzbetreiberin eine entsprechende TV-Konzession erteilt. Die Firma plant ein digitales Angebot namens Cablecom Digital Cinema (CDC), bei dem aktuelle Spielfilme zeitlich gestaffelt auf mehreren Kanälen ausgestrahlt werden («Near-Video-on-demand»). Kunden bezahlen nur die Filme, die sie auch sehen (Pay-per-view). Über das Programmangebot informiert ein monatliches Printmagazin. Der Start von CDC ist für Mitte September vorgesehen.
Jetzt gibts nur noch Simsa Die Branchenverbände Swiss Interactive Media Association (Sima) und SwissSoft haben ihre Fusion per Anfang Juli abgeschlossen. Sie treten ab sofort vereint unter dem Namen Swiss Interactive Media& Software Association (Simsa) auf. Frühere Bezeichnungen werden nicht mehr verwendet. Auch die Internetadresse hat zu www.simsa.ch gewechselt.
Viva-Swizz verkauft Die deutsche Viva-Gruppe will die Mehrheit am Schweizer Musik-TV-Sender Viva-Swizz übernehmen (siehe auch S.25). Sie plant, ihre bisherige Beteiligung von 44% auf 96% aufzustocken. Das Gründerteam von Viva-Swizz behält einen symbolischen Aktienanteil von 4%. Einen entsprechenden Vertrag haben Viva und die Gründungsaktionäre vergangene Woche unterzeichnet. Vorbehalten bleibt die Zustimmung des Bundesrats. Über den Kaufpreis, der in bar bezahlt wird, werden keine Angaben gemacht. Das lokale Konzept von Viva-Swizz soll beibehalten werden.

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