Neue Führung für Mediaedge|CIA
Die fusionierten Mediaagenturen präsentieren ihre Geschäftsleitung
Die fusionierten Mediaagenturen präsentieren ihre GeschäftsleitungMit der Übernahme der Tempus Gruppe durch das WPP Netzwerk sind die Mediaagenturen CIA und The Media Edge zu Mediaedge|CIA verschmolzen. In der Schweiz wurde die Organisation der neuen Führung jetzt abgeschlossen.An der Spitze der Schweizer Niederlassungen von Mediaedge|CIA steht Bernd Lecke-busch als CEO Schweiz und Vorsitzender der Geschäftsleitung. Er wird die Geschicke der Agentur hauptsächlich von der Niederlassung in Lausanne aus leiten. Neben ihm nehmen Urs Rueb, Urs Renner und Gérald LeMeur Einsitz in die Geschäftsleitung.
Die neue Führung ist seit dem 27. Mai operativ, obwohl Mediaedge|CIA in der Schweiz eigentlich noch gar nicht als Firma existiert. «Wir müssen die Firmen bis Ende Jahr aus rechtlichen Gründen getrennt weiterführen», erläutert Bernd Leckebusch, «operativ funktionieren wir aber bereits zusammen.»
Während Gérald LeMeur wie bis anhin die Unternehmensberatungsunit LeLab in Genf führt, ist Urs Renner zu Jahresbeginn mit seinem Team von The Media Edge bei CIA in Zürich eingezogen. Im operativen Bereich führen Rueb und Renner faktisch ein Co-Management, Rueb zeichnet jedoch für die Zürcher Niederlassung verantwortlich. «Praktisch heisst das, dass Urs Renner nebst verschiedenen Managementaufgaben weiterhin die Kunden der ehemaligen Media Edge betreut», so Rueb, «damit können wir grösstmögliche Kontinuität gewährleisten».
Die neue Geschäftsleitung wurde definitiv gebildet, nachdem der bisherige CEO Schweiz, André Funk, sich entschieden hat, aus dem Unternehmen auszuscheiden. Leckebusch betont, dass dieser Schritt im gegenseitigen Einvernehmen vollzogen worden sei. Funk und Andres Palomares, der bisherige Leiter der Media Services Organisation in Bern, werden sich eigenen Projekten zuwenden.
Die Zusammenstellung der Geschäftsleitung ist gemäss Leckebusch ohne Einfluss des Netzwerks zu Stande gekommen. Der Vorschlag aus der Schweiz sei ohne Widerworte angenommen worden.
«Man kann sicher nicht bestreiten, dass bei Mediaedge|CIA zwei Kulturen aufeinander treffen», bekennt Leckebusch, «aber alle ziehen von Anfang an am gleichen Strick.» Ein wenig Wehmut zeigt auch Urs Rueb: «Es tut sicher weh, die Unabhängigkeit von CIA aufzugeben. Es ist jetzt aber eine neue und äusserst viel versprechende Ära angebrochen.»
Die Veränderungen haben den beiden Unternehmen nebst einer stärkeren Stellung im Markt zusätzlich den Zugang
zu neuen Instrumenten und Arbeitsmethoden verschafft, die schon bald im Markt eingeführt werden. Durch die Fusion entwickelte sich Mediaedge|CIA zur Nummer zwei unter den Schweizer Mediaagenturen. Bruno Amstutz
Die neue Führung ist seit dem 27. Mai operativ, obwohl Mediaedge|CIA in der Schweiz eigentlich noch gar nicht als Firma existiert. «Wir müssen die Firmen bis Ende Jahr aus rechtlichen Gründen getrennt weiterführen», erläutert Bernd Leckebusch, «operativ funktionieren wir aber bereits zusammen.»
Während Gérald LeMeur wie bis anhin die Unternehmensberatungsunit LeLab in Genf führt, ist Urs Renner zu Jahresbeginn mit seinem Team von The Media Edge bei CIA in Zürich eingezogen. Im operativen Bereich führen Rueb und Renner faktisch ein Co-Management, Rueb zeichnet jedoch für die Zürcher Niederlassung verantwortlich. «Praktisch heisst das, dass Urs Renner nebst verschiedenen Managementaufgaben weiterhin die Kunden der ehemaligen Media Edge betreut», so Rueb, «damit können wir grösstmögliche Kontinuität gewährleisten».
Die neue Geschäftsleitung wurde definitiv gebildet, nachdem der bisherige CEO Schweiz, André Funk, sich entschieden hat, aus dem Unternehmen auszuscheiden. Leckebusch betont, dass dieser Schritt im gegenseitigen Einvernehmen vollzogen worden sei. Funk und Andres Palomares, der bisherige Leiter der Media Services Organisation in Bern, werden sich eigenen Projekten zuwenden.
Die Zusammenstellung der Geschäftsleitung ist gemäss Leckebusch ohne Einfluss des Netzwerks zu Stande gekommen. Der Vorschlag aus der Schweiz sei ohne Widerworte angenommen worden.
«Man kann sicher nicht bestreiten, dass bei Mediaedge|CIA zwei Kulturen aufeinander treffen», bekennt Leckebusch, «aber alle ziehen von Anfang an am gleichen Strick.» Ein wenig Wehmut zeigt auch Urs Rueb: «Es tut sicher weh, die Unabhängigkeit von CIA aufzugeben. Es ist jetzt aber eine neue und äusserst viel versprechende Ära angebrochen.»
Die Veränderungen haben den beiden Unternehmen nebst einer stärkeren Stellung im Markt zusätzlich den Zugang
zu neuen Instrumenten und Arbeitsmethoden verschafft, die schon bald im Markt eingeführt werden. Durch die Fusion entwickelte sich Mediaedge|CIA zur Nummer zwei unter den Schweizer Mediaagenturen. Bruno Amstutz
