Mission Alpha 245

Pam Hügli und Diana Rossi sind langjährige Weggefährtinnen in der Werbung. Gemeinsam leiten sie nun die Kommunikationsagentur Alpha 245 in Zürich und wollen aus dem Start-up «die persönlichste Agentur der Schweiz» machen.

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Der Name tönt auf das erste Hören etwas technisch. Er steht aber für den innersten Kern einer Kreativität. Alpha 245 heisst die Mine, welche in diesem Bleistift steckt, der schon seit Jahren als Symbol für das kreative Schaffen im Netzwerk von Leo Burnett in den verschiedensten Auftritten abgebildet wird. «Im Moment reagieren viele Kollegen tatsächlich noch etwas verwundert, wenn wir den Namen der neuen Agentur erwähnen. Das soll sich aber schon bald ändern», sind die beiden führenden Köpfe bei Alpha 245 überzeugt.

Die Lösung haben Martin Spillmann und Peter Felser in einer zweiten Agentur gefunden. «Weiter wachsen an einem neuen Ort», meint Pam Hügli. Alpha 245 ist somit ebenfalls Teil der internationalen Leo-Burnett-Gruppe und mit dem gleichen Namen in 15 Ländern auf 4 Kontinenten vertreten. Der neu gegründete Ableger in Zürich bietet alle Dienstleistungen einer Fullservice-Agentur an. Alpha 245 betreibt in Zürich auch ein eigenes Fotostudio und ist komplett ausgerüstet für alle Arbeiten in der Druckvorstufe.

Im Team von Alpha 245 arbeiten einige Ehemalige aus dem Stammhaus an der Aemtlerstrasse. Pam Hügli und Diana Rossi sind aber fest entschlossen, ihrer Agentur schon bald ein eigenes Gesicht geben zu können. «Wir müssen selber akquirieren und haben bereits New Business in der Pipeline.» Obwohl Alpha 245 noch nicht so gross ist, will man sich auch um die ganz grossen Budgets bewerben. Mit im Portfolio sind unter anderem bereits Budgets wie Manor Food, Sympany oder Kantonsspital Aarau. Alpha 245 wird mit Pam Hügli und Diana Rossi «sehr nahe beim Kunden» wie eine inhabergeführte Agentur ins Rennen steigen. Ihr Markenzeichen soll «die persönlichste Agentur der Schweiz» sein. «Mit 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir eine überschaubare Grösse und damit sehr kurze Entscheidungswege.» Bei Bedarf kann Alpha 245 ihren Kunden aber gleichzeitig alle Vorteile eines internationalen Netzwerks bieten und trotzdem agil und wendig bleiben.

Die Geschäftsführerin von Alpha 245 wollte eigentlich Grafikerin werden. Ihr Berufsberater hat hier allerdings «etwas falsch verstanden» und meinte, eine stehende Arbeit am Reissbrett sei nicht ideal für Hüglis Rücken. So wurde sie zu einem Info- Abend beim Sawi geschickt und kam bereits mit 16 zur Überzeugung, dass es eine Laufbahn als Werbeassistentin sein soll. Bis sie mit 19 «alt» genug für den Tageskurs beim Sawi war, nutzte Pam Hügli die Zeit für die Matura. Das half ihr auch bei der Bewerbung, denn anders als heute musste man beim Sawi damals noch eine harte und mehrstufige Eintrittsprüfung ablegen und sich dabei gegen eine ganze Reihe von Konkurrenten durchsetzen. Für das anschliessende Praktikumsjahr wollte Pam Hügli am liebsten gleich bei Advico oder Wirz einsteigen. Weil ihre damalige WG-Partnerin ihr aber bei Advico den Job vor der Nase wegschnappte, landete Hügli schliesslich bei Edelweiss Werbung. Die gute Stimmung in der WG hat trotzdem gehalten und ein halbes Jahr später wurde bei Advico wieder eine Praktikantin gesucht.

Rolf Zimmermann hatte die offensichtlichen Qualitäten der ersten Bewerbung nicht vergessen und suchte noch einmal Kontakt mit Pam Hügli. So wurde sie in Gockhausen Assistentin und Beraterin. Später war sie dann bei der Gründung von Spillmann Felser Leo Burnett von Anfang an mit dabei.

In ihren zehn Jahren bei SFLB entwickelte sich Pam Hügli bald zur Beratungsgruppenleiterin und Mitglied des Managements. Sie prägte aber nicht nur viele Kampagnen, die national und international für herausragende Kreativität und Effektivität ausgezeichnet wurden. Pam Hügli war auch eine wichtige Verantwortliche für den guten Geist in der Agentur. Sie hat viele Events für die Mitarbeitenden organisiert, die sich nachhaltig auf die Teambildung ausgewirkt haben. Auch die Nachwuchsförderung war Hügli ein Anliegen. «In dankbarer Erinnerung an meine eigene Chance damals habe ich viele Praktikanten auch selbst ausgebildet.»

Für die eigene Weiterbildung machte Hügli die eidg. dipl. Kommunikationsleiterin und schloss 2012 auch erfolgreich den Master of Advanced Studies in Marketing Management und Betriebswirtschaft an der Universität Basel ab. So wie Diana Rossi auf der kreativen Seite Martin Spillmann als ihren massgeblichen Förderer bezeichnet, sieht Pam Hügli den Strategen und CEO Peter Felser als ihren Mentor. «Er hat mir auch vorgeschlagen, mit Alpha 245 die Chance für eine eigene Agentur zu packen.» Es war genau an dem Punkt, wo Hügli auch selber immer mehr klar wurde, dass sie jetzt mit mehr Verantwortung in ihrem Job ein Unternehmen «etwas stärker prägen möchte». Nach ein paar Monaten für die Organisation hat Managing Director Pam Hügli dann Diana Rossi als CD angefragt. «Ich wäre schon sehr enttäuscht gewesen bei einer Absage», meint Hügli, während Rossi beteuert: «Es hätte mich sehr beleidigt, wäre ich von Pam nicht angefragt worden.» Bei Diana Rossi war der Einstieg in die Werbung gerade umgekehrt. Sie bewarb sich nach einer kurzen Studienzeit als Werbeassistentin. Mangels anderer Arbeitsproben legte sie ein paar Aufsätze noch aus ihrer Gymnasialzeit ins Dossier. So wurde ihr Talent als Texterin entdeckt. Über eine Empfehlung beim BSW-Verband landete Rossi bei einer Kleinagentur in Solothurn. Hier lernte sie in 18 Monaten das Texterhandwerk wirklich von der Pike auf. «Dort habe ich vor allem geschrieben. Und zwar viele, viele Broschüren. Dafür konnte ich das dann aus dem FF.»

Beide Alpha-Frauen haben viel von ihren Lehrmeistern bei SFLB profitieren können

Erlöst vom täglichen Pendeln von Zürich nach Solothurn wurde sie dann mit einem Jobangebot von Euro RSCG. Hier wirkte sie vier Jahre, das erste davon noch vor dem Eintritt von Frank Bodin. Als ein «Glücks-Start-Treffer» wertet Diana Rossi heute ihren ersten Cannes-Löwen für die Arena-Fitness- Clubs. Ein verkürztes Messband sorgte dafür, dass man sich dicker fühlte – also ins Fitnessstudio wollte.

2005 wechselte Rossi zu Spillmann Felser Leo Burnett. Hier sind inzwischen auch noch Silber- Löwe Nummer 2 und 3 dazugekommen. «Es war ein besonderer Moment, im Kino zu sitzen und live erleben zu können, wie ein ganzer Saal über die SMS Spots für Sunrise lacht.» Den anderen Löwen hat sie für die zerbrochene Vase für Fleurop gewonnen. WOZ, Emmentaler oder Migros sind nur einige der Kunden, für die Rossi auch bei den Eurobest, Epica, The Cup, ADC Europe, ADC Deutschland und natürlich als Mitglied auch beim ADC Schweiz zahlreiche Preise gewonnen hat.

Viele dieser Arbeiten sind in enger Teamarbeit mit Peter Brönnimann entstanden. Diana Rossi sieht den heutigen Kreativchef von Spillman Felser Leo Burnett genau wie auch Martin Spillmann als ihre Mentoren. «Ich konnte mit den besten Leuten arbeiten. Das war eine super Zeit, von der ich jetzt viel mitnehmen konnte.» Bei einem Fondue-Essen zu viert haben Martin Spillmann, Peter Felser und ihre beiden Jungunternehmerinnen kürzlich darüber gesprochen, dass sich jetzt die Erfolgsgeschichte nach zehn Jahren noch einmal wiederholen könnte. «Einfach in der weiblichen Version.» Die beiden Köpfe an der Spitze sind gute Freundinnen. Und beide sind wie ihre Vorgänger überzeugt vom gleichen Businessmodell: «Die Denkhaltung muss kreativ sein. Das Resultat lösungsorientiert zum Vorteil für den Kunden.»

Andreas Panzeri

Pam Hügli wollte eigentlich Grafikerin werden und ist dann im Bereich Beratung gelandet. Die Geschäftsführerin von Alpha 245 ist heute eidg. dipl. Kommunikationsfachfrau und hat den Master of Advanced Studies in Marketing Management und Betriebswirtschaft an der Universität Basel abgeschlossen.

Diana Rossi wollte Werbeassistentin werden, ist dann aber beim Texten gelandet. Nach einem Kurzstart in Germanistik hat sie das Handwerk «on the job» bei führenden Agenturen gelernt und war zwei Jahre CD bei Spillmann Felser Leo Burnett, bis sie jetzt zur Alpha-Frau gewählt wurde. Diana Rossi hat neben diversen Preisen auch drei Silber-Löwen in Cannes gewonnen.

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Ein Artikel aus der aktuellen Printausgabe der Werbewoche.

Mission Alpha 245

Pam Hügli und Diana Rossi sind langjährige Weggefährtinnen in der Werbung. Gemeinsam leiten sie nun die Kommunikationsagentur Alpha 245 in Zürich und wollen aus dem Start-up «die persönlichste Agentur der Schweiz» machen.

Der Name tönt auf das erste Hören etwas technisch. Er steht aber für den innersten Kern einer Kreativität. Alpha 245 heisst die Mine, welche in diesem Bleistift steckt, der schon seit Jahren als Symbol für das kreative Schaffen im Netzwerk von Leo Burnett in den verschiedensten Auftritten abgebildet wird. «Im Moment reagieren viele Kollegen tatsächlich noch etwas verwundert, wenn wir den Namen der neuen Agentur erwähnen. Das soll sich aber schon bald ändern», sind die beiden führenden Köpfe bei Alpha 245 überzeugt.

Die Lösung haben Martin Spillmann und Peter Felser in einer zweiten Agentur gefunden. «Weiter wachsen an einem neuen Ort», meint Pam Hügli.. Alpha 245 ist somit ebenfalls Teil der internationalen Leo-Burnett-Gruppe und mit dem gleichen Namen in 15 Ländern auf 4 Kontinenten vertreten. Der neu gegründete Ableger in Zürich bietet alle Dienstleistungen einer Fullservice-Agentur an. Alpha 245 betreibt in Zürich auch ein eigenes Fotostudio und ist komplett ausgerüstet für alle Arbeiten in der Druckvorstufe.

Im Team von Alpha 245 arbeiten einige Ehemalige aus dem Stammhaus an der Aemtlerstrasse. Pam Hügli und Diana Rossi sind aber fest entschlossen, ihrer Agentur schon bald ein eigenes Gesicht geben zu können. «Wir müssen selber akquirieren und haben bereits New Business in der Pipeline.» Obwohl Alpha 245 noch nicht so gross ist, will man sich auch um die ganz grossen Budgets bewerben. Mit im Portfolio sind unter anderem bereits Budgets wie Manor Food, Sympany oder Kantonsspital Aarau. Alpha 245 wird mit Pam Hügli und Diana Rossi «sehr nahe beim Kunden» wie eine inhabergeführte Agentur ins Rennen steigen. Ihr Markenzeichen soll «die persönlichste Agentur der Schweiz» sein. «Mit 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir eine überschaubare Grösse und damit sehr kurze Entscheidungswege.» Bei Bedarf kann Alpha 245 ihren Kunden aber gleichzeitig alle Vorteile eines internationalen Netzwerks bieten und trotzdem agil und wendig bleiben.

Die Geschäftsführerin von Alpha 245 wollte eigentlich Grafikerin werden. Ihr Berufsberater hat hier allerdings «etwas falsch verstanden» und meinte, eine stehende Arbeit am Reissbrett sei nicht ideal für Hüglis Rücken. So wurde sie zu einem Info- Abend beim Sawi geschickt und kam bereits mit 16 zur Überzeugung, dass es eine Laufbahn als Werbeassistentin sein soll. Bis sie mit 19 «alt» genug für den Tageskurs beim Sawi war, nutzte Pam Hügli die Zeit für die Matura. Das half ihr auch bei der Bewerbung, denn anders als heute musste man beim Sawi damals noch eine harte und mehrstufige Eintrittsprüfung ablegen und sich dabei gegen eine ganze Reihe von Konkurrenten durchsetzen. Für das anschliessende Praktikumsjahr wollte Pam Hügli am liebsten gleich bei Advico oder Wirz einsteigen. Weil ihre damalige WG-Partnerin ihr aber bei Advico den Job vor der Nase wegschnappte, landete Hügli schliesslich bei Edelweiss Werbung. Die gute Stimmung in der WG hat trotzdem gehalten und ein halbes Jahr später wurde bei Advico wieder eine Praktikantin gesucht.

Rolf Zimmermann hatte die offensichtlichen Qualitäten der ersten Bewerbung nicht vergessen und suchte noch einmal Kontakt mit Pam Hügli. So wurde sie in Gockhausen Assistentin und Beraterin. Später war sie dann bei der Gründung von Spillmann Felser Leo Burnett von Anfang an mit dabei.

In ihren zehn Jahren bei SFLB entwickelte sich Pam Hügli bald zur Beratungsgruppenleiterin und Mitglied des Managements. Sie prägte aber nicht nur viele Kampagnen, die national und international für herausragende Kreativität und Effektivität ausgezeichnet wurden. Pam Hügli war auch eine wichtige Verantwortliche für den guten Geist in der Agentur. Sie hat viele Events für die Mitarbeitenden organisiert, die sich nachhaltig auf die Teambildung ausgewirkt haben. Auch die Nachwuchsförderung war Hügli ein Anliegen. «In dankbarer Erinnerung an meine eigene Chance damals habe ich viele Praktikanten auch selbst ausgebildet.»

Für die eigene Weiterbildung machte Hügli die eidg. dipl. Kommunikationsleiterin und schloss 2012 auch erfolgreich den Master of Advanced Studies in Marketing Management und Betriebswirtschaft an der Universität Basel ab. So wie Diana Rossi auf der kreativen Seite Martin Spillmann als ihren massgeblichen Förderer bezeichnet, sieht Pam Hügli den Strategen und CEO Peter Felser als ihren Mentor. «Er hat mir auch vorgeschlagen, mit Alpha 245 die Chance für eine eigene Agentur zu packen.» Es war genau an dem Punkt, wo Hügli auch selber immer mehr klar wurde, dass sie jetzt mit mehr Verantwortung in ihrem Job ein Unternehmen «etwas stärker prägen möchte». Nach ein paar Monaten für die Organisation hat Managing Director Pam Hügli dann Diana Rossi als CD angefragt. «Ich wäre schon sehr enttäuscht gewesen bei einer Absage», meint Hügli, während Rossi beteuert: «Es hätte mich sehr beleidigt, wäre ich von Pam nicht angefragt worden.» Bei Diana Rossi war der Einstieg in die Werbung gerade umgekehrt. Sie bewarb sich nach einer kurzen Studienzeit als Werbeassistentin. Mangels anderer Arbeitsproben legte sie ein paar Aufsätze noch aus ihrer Gymnasialzeit ins Dossier. So wurde ihr Talent als Texterin entdeckt. Über eine Empfehlung beim BSW-Verband landete Rossi bei einer Kleinagentur in Solothurn. Hier lernte sie in 18 Monaten das Texterhandwerk wirklich von der Pike auf. «Dort habe ich vor allem geschrieben. Und zwar viele, viele Broschüren. Dafür konnte ich das dann aus dem FF.»

Beide Alpha-Frauen haben viel von ihren Lehrmeistern bei SFLB profitieren können

Erlöst vom täglichen Pendeln von Zürich nach Solothurn wurde sie dann mit einem Jobangebot von Euro RSCG. Hier wirkte sie vier Jahre, das erste davon noch vor dem Eintritt von Frank Bodin. Als ein «Glücks-Start-Treffer» wertet Diana Rossi heute ihren ersten Cannes-Löwen für die Arena-Fitness- Clubs. Ein verkürztes Messband sorgte dafür, dass man sich dicker fühlte – also ins Fitnessstudio wollte.

2005 wechselte Rossi zu Spillmann Felser Leo Burnett. Hier sind inzwischen auch noch Silber- Löwe Nummer 2 und 3 dazugekommen. «Es war ein besonderer Moment, im Kino zu sitzen und live erleben zu können, wie ein ganzer Saal über die SMSSpots für Sunrise lacht.» Den anderen Löwen hat sie für die zerbrochene Vase für Fleurop gewonnen. WOZ, Emmentaler oder Migros sind nur einige der Kunden, für die Rossi auch bei den Eurobest, Epica, The Cup, ADC Europe, ADC Deutschland und natürlich als Mitglied auch beim ADC Schweiz zahlreiche Preise gewonnen hat.

Viele dieser Arbeiten sind in enger Teamarbeit mit Peter Brönnimann entstanden. Diana Rossi sieht den heutigen Kreativchef von Spillman Felser Leo Burnett genau wie auch Martin Spillmann als ihre Mentoren. «Ich konnte mit den besten Leuten arbeiten. Das war eine super Zeit, von der ich jetzt viel mitnehmen konnte.» Bei einem Fondue-Essen zu viert haben Martin Spillmann, Peter Felser und ihre beiden Jungunternehmerinnen kürzlich darüber gesprochen, dass sich jetzt die Erfolgsgeschichte nach zehn Jahren noch einmal wiederholen könnte. «Einfach in der weiblichen Version.» Die beiden Köpfe an der Spitze sind gute Freundinnen. Und beide sind wie ihre Vorgänger überzeugt vom gleichen Businessmodell: «Die Denkhaltung muss kreativ sein. Das Resultat lösungsorientiert zum Vorteil für den Kunden.»

Andreas Panzeri

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