Lesch+Frei: Mit Bio-Landbau gegen den Hunger

Lesch+Frei hat für Swissaid den Kampf gegen den Hunger mit einem Key-Visual plakativ in Szene gesetzt. Die Kampagne zeigt, wie Swissaid mit Bio-Landbau die Armut bekämpfen will.

Ein Uno-Studie hat gezeigt, dass die Umstellung auf Bio-Landbau eines der wirkungsvollsten Mittel zur nachhaltigen Bekämpfung von Armut und Hunger im Süden ist. Darum hat sich Swissaid dieses Jahr den Kampf gegen den Hunger mit Bio-Landbau auf die Fahne geschrieben und unterstützt diesen beispielsweise in Myanmar (Burma) mit zahlreichen Massnahmen. Dazu gehören fürs erste Biolandbau-Kurse, einheimisches Gratis-Saatgut und der Kauf von Büffeln als Erntehelfer.

So wird nicht nur nachhaltig und zukunftsweisend etwas gegen den Hunger im immer wieder vom Bürgerkrieg geschüttelten Norden Myanmars getan, sondern auch gegen die Abhängigkeit von chemischem Dünger, giftigen Pestiziden und von teurem, ausländischen Saatgut. Lesch+Frey unterstützt den Kampf gegen den Hunger mit einer Kampagne. Die Plakate (B12- und F200-Format) sind seit dem 11. Februar in der ganzen Schweiz zu sehen. Diese begleiten zusammen mit Fülleranzeigen das Direct-Mailing und den Streuwurf.

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