Kampfgeist, Kreativität und grosses Kino: Die screen-up 2026 trotzt den Gewitterwolken

Willkommen in der Zukunft des Fernsehens – willkommen in der Ära von «Total Video»! Die 27. screen-up in Zürich setzte ein kraftvolles Ausrufezeichen gegen branchenspezifische Gewitterwolken: mit der unschlagbaren Wirkung des Big Screens und dem klaren Fokus auf packenden «Big Content».

Über 700 Fachgäste pilgerten in die ausverkaufte Halle 622 in Zürich-Oerlikon, um gemeinsam mit über 40 Sendern die kommenden Programm-Highlights zu feiern. Geboten wurde ein Screening-Marathon, der eindrücklich bewies, was «Total Video» in der Praxis bedeutet: Es geht längst nicht mehr nur um das Ausspielgerät, sondern um die uneingeschränkte Konzentration auf exzellent produzierte, inhaltlich hochstehende Inhalte – von fesselndem Storytelling über bildstarke Fiction und emotionsgeladene Shows bis hin zu unbestechlichem Qualitätsjournalismus.

Vorfreude auf die Screenings im Wiesn-Voyer mit Simone Schulz und Barbara Wieser

Gerade in einer Phase, in der im Werbemarkt die Skepsis gegenüber flüchtigen, algorithmengetriebenen Social-Media-Schnipseln wächst, beweist das Zusammenspiel aus starkem Screen und starkem Inhalt seinen wahren Wert. Wenn handwerklich brillantes Storytelling auf echte Emotionen trifft, entstehen jene Lagerfeuer-Momente, die Reichweite mit nachhaltiger Wirkung vereinen und Brands ein vertrauenswürdiges, sicheres Umfeld garantieren. Genau diesen Spirit – eine entschlossene Mischung aus Optimismus, kreativer Innovationskraft und Big Content – atmete die screen-up 2026 von der ersten bis zur letzten Minute. Ein Augenschein von der vordersten Front zwischen Bühne, Backstage-Kamera und bayerischer Wiesn-Stimmung.

Der Auftakt: «Total Video» und schauspielerische Massstäbe

Den Auftakt machten die beiden CEOs der veranstaltenden Häuser, Frank Zelger (Admeira) und Alexander Duphorn (Goldbach Media). Gleich danach lieferte Duphorn im ersten Goldbach-Screening eine gewohnt brillante, fast schauspielerische Glanzleistung ab: In der «Höhle der Werbelöwen» suchte er das Rezept für maximale Werbewirkung – und fand es im Big Screen.

Unter dem Claim «TV is Total Video» machte Duphorn unmissverständlich klar, wohin die Reise geht: Lineares Fernsehen, Replay Ads und Online-Video wachsen auf messbarer Ebene zusammen. Mit TV+ bietet Goldbach eine konvergente Kampagnenauswertung über alle Plattformen hinweg. Später im Backstage-Gespräch zog ein sichtlich zufriedener Duphorn Bilanz:

«Die grosse Einigkeit war heute: Es geht ganz stark um Inhalt. Und dieser Inhalt findet längst nicht mehr nur im TV statt, sondern auf vielen Plattformen. Aber alle haben geliefert und Monster-Formate präsentiert.»

Kein Mann der leisen Versprechen: Alexander Duphorn CEO bei Goldbach

RTL: Grosse Kiste, Tanzparkett und eine 10 von Llambi

Mit gewaltigem Selbstbewusstsein fuhr daraufhin RTL Deutschland vor: Die Bühne verwandelte sich in ein Live-Studio von «Let’s Dance». Angeführt von Oliver Schablitzki (EVP Channels, Windowing & Planning), dem gefürchteten Chef-Juror Joachim Llambi und der legendären Off-Stimme Patrick Linke, gab es temporeiches Infotainment.

In Sachen Fiction kündigte Schablitzki das Herzensprojekt «Heidi» an – eine aufwendige Koproduktion mit SRF für Frühjahr 2027, in der die 13-jährige Néea Hefti die Titelrolle verkörpert. Dazu die eigenwillige Goethe-Schiller-Bromance «Goethe vs. Schiller», der ewige Bachelor Paul Janke («Pauls zweite Chance») und geballte Sportpower von Bundesliga bis NFL.

Für den emotionalen Höhepunkt sorgten die Profitänzer Renata und Valentin Lusin, die mit einer mitreissenden Live-Performance über das Parkett fegten. Im anschliessenden m&k-Backstage-Talk zeigte sich das RTL-Gespann bestens gelaunt: Während Joachim Llambi die Schweizer Kaffeepreise augenzwinkernd mit einem möglichen Umzug nach Zürich verrechnete, hob Oliver Schablitzki den zentralen Wert des Live-Segments hervor:

«Sport ist natürlich ganz wichtig fürs Programm. Jetzt auch im Zusammenschluss mit Sky. Die Menschen wollen Events, die Menschen wollen Live-Sport erleben. All das bieten wir – nicht nur Fussball, Formel 1 oder MMA.»

RTLZWEI: Schweizer Alpen und gesellschaftliche Tiefe

Direkt im Anschluss zeigte Thorsten Braun, CEO von RTLZWEI, dass sein Sender die Klaviatur von Trash bis Tiefgang beherrscht: Während acht Prominente im neuen Format «Ackern auf der Alp – Kühe, Käse, Knochenjob» auf einer Schweizer Alp schwitzen, wagt sich der Sender mit der Schweizer Produktion «Auf Wiedersehen Leben» an das tabubehaftete Thema Sterbehilfe heran.

CH Media: Rebranding, Swissness und Familie

Unter dem Motto «We are Family» zündete CH Media ein facettenreiches Feuerwerk. Professionell, herzlich und gewohnt souverän moderierte Christa Rigozzi den Slot. Mit Florian Wanner (Leiter Regionale Elektronische Medien Entertainment) sprach sie über die Verantwortung als Familienunternehmen der Wanners.

Im m&k-Interview im Backstage unterstrich Wanner den strategischen Spagat:

«CH Media Mind denkt stark in Marketingkonzepten. Wir bedienen die ganze Klaviatur unserer Medien und sind das einzige Medienhaus, das wirklich alle Gattungen im Angebot hat. Die Kombination aus regionaler Relevanz und nationalem Entertainment ist unsere Stärke.»

Sichtlich erfreut und erleichtert nach vollbrachtem Screening, die CH-Media-Crew backstage

Auf der Bühne präsentierte Malte Probst (Leiter TV National) das 20-Jahr-Jubiläum von 3+, während Martin Bloch (Leiter Channel Management & Analytics) das frische Rebranding der gesamten Sendergruppe unter der Dachmarke 3+ aufzeigte. Für musikalische Gänsehaut sorgten die neue «Sing meinen Song»-Gastgeberin Stefanie Heinzmann und Singer-Songwriterin Eileen Alister, ehe Regional-Chefredaktor Oliver Steffen und Produzentin Abbie Ramakrishnan das Format «#Street SMART» vorstellten. Den bunten Schlusspunkt setzten die Drag Queens Nicoletta und Hardila Lalove.

Moderatorin Christa Rigozzi im Talk mit Martin Bloch, Leiter Channnel Management & Analytics bei ch media

Singer-Songwriterin Eileen Alister

SWISS1: 360 Sekunden Vollgas und das Schwyzerörgeli

Mit pointiertem Witz folgte SWISS1: Komiker Sven Ivanić heizte dem Saal mit einem urchigen Örgeli-Quiz ein und liess das Publikum Sender erraten. Backstage traf m&k Alexandra Kronshagen, Chief Commercial Officer bei SWISS1:

«Wir gehören zu den Top 3 der Schweizer Privatsender. Unser Ziel steckt schon im Namen: Wir wollen die Nummer 1 werden. Wir stehen für Lachmuskeltraining, Feelgood und beste Unterhaltung – von Schwingen bis Comedy

Alexandra Kronshagen, Chief Commercial Officer bei SWISS1

Volle Sport- und Entertainment-Power bei blue

Ein starkes Zeichen im Kampf um die Schweizer Werbegelder setzte auf der screen-up auch blue Entertainment. Die Pay-TV- und Streaming-Macht untermauerte in der Halle 622 eindrücklich ihre absolute Vormachtstellung im Schweizer Fussball. Mit den exklusiven Live-Rechten für die Credit Suisse Super League sowie die UEFA Champions und Europa League positioniert sich blue weiterhin als erste Adresse für hochemotionale Sport-Umfelder.

Seven.One: Mit Pufpaff durch die Entertainment Factory

Nach der ersten Pause gehörte die Bühne der Seven.One Entertainment Group. Hausmeister Sebastian Pufpaff führte in seiner unnachahmlichen, schelmisch-überdrehten Art durch die mehrstöckige «Entertainment Factory». Unterstützt von Marc Rasmus (Senderchef Joyn SAT.1) und den «Promi Big Brother»-Ikonen Marlene Lufen und Jochen Schropp, ging es durch die Stockwerke Reality, Factual und Show.

Hannes Hiller (Senderchef Joyn ProSieben) stellte Formate wie «Catch Us» und den Dauerbrenner «Germany’s Next Topmodel» vor. Die Schweizer Landeschefin Andrea Haemmerli kündigte stolz lokale Joyn-Eigenproduktionen wie «Hype Kitchen» an. Backstage erklärte Haemmerli:

«Marken werden Teil der Story. Bei Hype Kitchen inszenieren wir Sponsoren organisch in der Handlung, anstatt sie nur davorzuschalten.» 

Den Schlusspunkt des Blocks setzte Nachwuchstalent ILKO («The Voice Kids») mit einer kraftvollen Gesangseinlage.

Aus der Romandie brachten Catherine Schofer (M6) und Emmanuel Maze-Sencier (TF1) starke Signale für den Westschweizer Werbemarkt mit – TF1 lanciert unter anderem seinen Serien- und Filmableger TF1 Séries-Films in der Schweiz. Im Interview betonte Maze-Sencier die Bedeutung der Schweizer screen-up für den direkten Austausch mit Werbeauftraggebern.

SRG: «Mission SRG» und ein starkes Bekenntnis

Den wohl spektakulärsten und dramaturgisch dichtesten Block lieferte zum Finale die SRG unter der Regie von Admeira. In einer augenzwinkernden Persiflage auf «Mission Impossible» führte Moderator Nik Hartmann im Smoking durch die «Mission SRG» – konzipiert und realisiert von Produzent Marc Schippert.

Den Auftakt machte der Sport mit Annette Fetscherin und Rekord-Nationalspielerin Ana Maria Crnogorčević, die auf das Sportjahr und die Frauen-Fussball-EM zurückblickten. Danach ging es in den News-Bereich zu «Tagesschau»-Anchor Cornelia Boesch, die den unverzichtbaren Wert von verlässlichem Qualitätsjournalismus im Zeitalter von Desinformation unterstrich.

Ernst und branchenpolitisch hochrelevant wurde es beim improvisierten «Gredig direkt»: Urs Gredig interviewte den neuen SRF-Direktor Roger Elsener zu Transformation, Sparmassnahmen und digitalem Wandel. Im Backstage-Gespräch mit m&k zeigte sich Elsener kämpferisch:

«Ich bin super stolz aufs Team, das war eine runde Sache. Das Programm für das nächste Jahr ist gespickt mit Highlights quer durch alle Genres. Wir machen Fernsehen aus der Schweiz für die Schweiz – und lineare Reichweite bleibt ein massiver Pfeiler, während wir digital konsequent wachsen.»

Dass Fernsehen auch physisch anstrengend sein kann, bewiesen anschliessend Rainer-Maria Salzgeber und Ex-Triathlet Jan van Berkel: Auf zwei Hometrainern strampelten sie um die Wette, um Melodien von Schweizer Hits (u.a. Bligg und Baschi) zu enträtseln – gecoacht von Salzgebers Tochter Cloé, mit der er für ein Promi-Special von «Game of Switzerland» vor der Kamera steht. Salzgeber verlor das Duell knapp mit 1:2 – sehr zur diebischen Freude seiner Tochter, wie beide im Backstage-Video lachend bestätigten.

Nach einem Auftritt von Nicole Berchtold und den Landfrauen («SRF bi de Lüt») stellte die neue nationale Fiktionschefin Gabriela De Gara die kommenden Serien-Meilensteine vor – darunter die internationale Sherlock-Holmes-Adaption und die Koproduktion «Heidi». Ein modisches Detail am Rande: Passend zum Engagement am Filmfestival Locarno trug sie Sneakers im markanten Leoparden-Look.

Fazit: Das Lagerfeuer brennt lichterloh

Als Frank Zelger und Alexander Duphorn nach fast vier Stunden Programm wieder gemeinsam auf die Bühne traten, um das Publikum zur legendären After-Show-Wiesn zu entlassen, war die Erleichterung und Begeisterung im Saal greifbar.

Admeira-CEO Frank Zelger fasste die Stimmung im Backstage treffend zusammen:

«Das hat nachhaltig unterstrichen, wie wichtig Inhaltstiefe, Glaubwürdigkeit und Qualität sind. Genau das sucht der Werbemarkt: vertrauenswürdige Umfelder, in denen Marken bedenkenlos glänzen können.»

Draussen im Wiesn-Foyer bei Brezeln, Bier und Schlagern wurde bis spät in die Nacht diskutiert und gefeiert. Die screen-up 2026 hat bewiesen: Das Bewegtbild lebt, es wandelt sich rasant, doch sein Puls schlägt kräftiger denn je. Eine Branche hat Herzblut gezeigt – und ein starkes Ausrufezeichen hinter die Zukunft von Total Video gesetzt.


m&k-Service

Hier ist die strukturierte Übersicht präsentierter Formate, geordnet nach Sendern und Sendergruppen. Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

RTL Deutschland

  • «Heidi»: Grosse, sechsteilige Neuverfilmung des Schweizer Klassikers als Serie (Koproduktion von RTL und SRF; mit der 13-jährigen Néea Hefti in der Hauptrolle).
  • «Goethe vs. Schiller»: Starbesetzte, eigenproduzierte historische Comedy-Serie rund um die Rivalität und Freundschaft der beiden Dichter-Ikonen.
  • «Der Bachelor – Pauls zweite Chance»: Reality-Comeback des Ur-Bachelors Paul Janke, der erneut auf Rosensuche geht.
  • «Virgin Island»: Neues Reality-Format aus Grossbritannien rund um Beziehungen und Dating.
  • «Prominent verwandt»: Reality-Neustart, bei dem Realitystars gemeinsam mit Familienmitgliedern antreten.
  • «Let’s Dance»: Das Flaggschiff unter den Live-Tanzshows startet in seine grosse 20. Jubiläumsstaffel.
  • «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!»: Auch das Dschungelcamp feiert mit der 20. Staffel rundes Jubiläum.
  • «Deutschland sucht den Superstar» (DSDS): Fortsetzung des Show-Klassikers auf der Suche nach Gesangstalenten.
  • «Ninja Warrior Germany – Die stärkste Show Deutschlands»: Physisches Parcours-Spektakel im Hauptabendprogramm.
  • «Die Höhle der Löwen»: Gründer- und Pitch-Format für innovative Geschäftsideen.
  • «Wer weiss denn sowas?»: Beliebtes Quizformat mit prominenten Rateteams.
  • «Grill den Henssler» & «Kitchen Impossible»: Koch- und Duelle-Entertainment im Show-Bereich.
  • Sport-Portfolio (RTL & Sky): Live-Rechte für Fussball (Bundesliga, 2. Bundesliga, DFB-Pokal, Premier League, Nationalmannschaft), NFL inkl. RedZone, Formel 1 und MMA (Mixed Martial Arts).

RTLZWEI

  • «Ackern auf der Alp – Kühe, Käse, Knochenjob»: Neues Reality-Format, in dem acht Deutsche harte Handarbeit auf einer Schweizer Alp verrichten.
  • «Auf Wiedersehen Leben»: In der Schweiz produzierte Dokumentation, die sich mit dem gesellschaftlich relevanten Thema Sterbehilfe auseinandersetzt.
  • «Maison Tabou»: Neues, unkonventionelles Dating-Experiment.
  • «Kampf der Realitystars»: Die etablierte Promi-Trash-Show geht in ihre 8. Staffel.
  • «#CoupleChallenge – Das stärkste Team gewinnt»: Reality-Wettkampf, der unter anderem mit einem Halloween-Special zurückkehrt.

CH Media / 3+ Sendergruppe

  • «Sing meinen Song – Das Schweizer Tauschkonzert»: Das Erfolgsformat startet neu mit Stefanie Heinzmann als Gastgeberin und Eileen Alister im Cast.
  • «#Street SMART»: Reportage- und Magazinsendung mit Vanessa Meier (produziert von Abbie Ramakrishnan), nahe am Schweizer Alltag.
  • «Renovating Drag Queens»: Neues Unterhaltungsformat mit Schweizer Drag-Performern (u. a. Nicoletta und Hardila Lalove).
  • «Bauer, ledig, sucht…»: Schweizer Kult-Datingformat für ländliche Romantik.
  • «Die Bachelorette Schweiz»: Etabliertes Rosen- und Kuppelformat auf 3+.
  • «Jung, wild & sexy»: Schweizer Doku-Soap über das Nachtleben und junge Erwachsene.
  • Eishockey & Live-Sport: Umfassende Sport- und National-League-Präsenz über die TV-Sender und regionalen Kanäle von CH Media.

SWISS1

  • Swiss Comedy Awards: Grosse Eigenproduktion zur Würdigung der Schweizer Comedyszene.
  • Schwingen & Tradition: Live-Übertragungen und Berichterstattung rund um den Schweizer Nationalsport.
  • Weihnachtsfilm-Programm: Das laut Senderangaben grösste Free-TV-Angebot an Festtags- und Feelgood-Spielfilmen in der Schweiz.

Seven.One Entertainment Group (Joyn, SAT.1, ProSieben)

  • «Promi Big Brother»: Reality-Grossereignis mit Marlene Lufen und Jochen Schropp rund um den berühmten Container.
  • «Die Millionenidee mit Ralf Dümmel»: Neues Erfinder- und Factual-Format, bei dem Prototypen direkt für den Handel fit gemacht werden.
  • «Hype Kitchen»: Schweizer Eigenproduktion (Joyn) von Seven.One Schweiz – Creator kochen virale Rezepte mit nativer Markeneinbindung.
  • «Kochbar» & «Signature Dishes»: Schweizer Genussformate auf Joyn mit bekannten Koch-Persönlichkeiten und Spitzenköchen (u. a. Noah Bachofen).
  • «Catch Us»: Neues Adventure-Format, bei dem prominente Ausreisser von Content Creatorn und ihren Communities durch ganz Europa gejagt werden.
  • «The Race» & «Most Wanted»: Digitale Creator- und Challenge-Formate in Kooperation mit reichweitenstarken Social-Media-Persönlichkeiten.
  • «Königin Silvia»: Historische Event-Serie über die Liebesgeschichte der jungen Silvia Sommerlath und Carl XVI. Gustaf von Schweden.
  • «Kommissar Rex» & «Der Bulle von Tölz»: Beliebte Serienklassiker im Programmfenster.
  • «Dittis Fahrschule»: Junge Sitcom-Produktion im Fiktionsbereich.
  • «Joko & Klaas gegen ProSieben» & «Schlag den Star»: Etablierte Primetime-Event-Shows.
  • «Germany’s Next Topmodel» (GNTM): Die Castingshow mit Heidi Klum geht in ihre 22. Staffel.
  • «Roadtrip Amerika / Australien / Japan»: Doku-Reihe mit Starköchen auf Erkundungstour.
  • «Morlock Motors»: Beliebtes Factual-Entertainment rund um Schrauber und seltene US-Fahrzeuge.

Groupe M6 & Groupe TF1

  • «TF1 Séries-Films»: Lancierung des Serien- und Kinosenders für das Publikum in der Romandie.
  • «Koh-Lanta» & «Star Academy»: Französische TV-Monumente und Live-Spektakel auf TF1.
  • «Crazy Mini Golf»: Neues Show-Konzept bei der Groupe TF1.
  • «Top Chef» & «Pékin Express»: Etablierte Spitzenformate der Groupe M6.
  • «Wanted: attrape-moi si tu peux !» & «Le Procès»: Frische Show- und Factual-Konzepte auf M6.
  • «Les Apprentis Aventuriers» & «Temptation Island»: Junge Reality-Hits auf W9.
  • «Les Reines de la Route» & «La Vie Secrète des Autoroutes»: Factual-Kultreihen auf 6ter.

CANAL+

  • Film- & Serien-Offensive: Premium-Blockbuster frisch aus dem Kino, internationale Serienhighlights und Live-Sportübertragungen im Pay-TV-Bereich.

SRG SSR (SRF, RTS, RSI)

  • «Heidi»: Grosse, sechsteilige Neuverfilmung des Schweizer Klassikers als Serie (Koproduktion von RTL und SRF; mit der 13-jährigen Néea Hefti in der Hauptrolle).
  • «The Death of Sherlock Holmes»: Vierteilige historische Kriminalserie über eine bis anhin unbekannte Episode der Detektiv-Saga.
  • «Game of Switzerland» (Promi-Special): Die härteste Schnitzeljagd der Schweiz mit Rainer-Maria Salzgeber und Tochter Cloé.
  • «SRF bi de Lüt – Landfrauenküche»: Das Schweizer Kultformat feiert im Januar 2027 sein 20. Jubiläum mit der «Nacht der Siegerinnen».
  • «Inside High Society»: Neue Doku-Serie mit intimen Einblicken hinter die Kulissen der Schweizer Luxus- und Promiwelt (St. Moritz, Gstaad).
  • «48 Hours Air Rescue»: Bildstarke Reportagereihe, die Rettungscrews der Rega hautnah bei Einsätzen begleitet.
  • «Tagesschau» & Polit-Berichterstattung: Zuverlässige Informationsformate und Sonderberichterstattungen zur Bundeshaus- und Wahlpolitik.
  • Sport-Grossereignisse: Umfassende Live-Übertragungen im Free-TV zu Ski Alpin (u. a. Heim-WM Crans-Montana 2027), Eishockey-WM in Deutschland, Frauen-Fussball-WM 2027 sowie den Play-offs des Schweizer Nationalteams.

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