Gar gut spek(tak)uliert
Das Theater Spektakel wird auch dieses Jahr spektakulös, und entsprechend begehrt war die traditionelle Vorpremiere des Tages-Anzeigers.
Das Theater Spektakel wird auch dieses Jahr spektakulös, und entsprechend begehrt war die traditionelle Vorpremiere des Tages-Anzeigers.Der Anlass hat das Format einer Wundertüte – was einen ausser Essen und Trinken sonst erwartet, weiss man nie im Voraus. Klar war auf Grund der Programmlektüre, dass es sich um Musik handelt. Man hatte damit meist gute Erfahrungen gesammelt und letztes Jahr sogar einen Hit gelandet. Das singende Rock-Altersheim des Young@Heart-Chorus war heuer noch ein Thema auf der Landiwiese.Selbst Gastgeber Hans Heinrich Coninx lasse sich jeweils vom Programm überraschen und nehme keinen Einfluss, gab er der Werbewoche freizügig zu Protokoll. Noch lange nach dem Eindunkeln war der Tamedia-VR-Präsident denn auch auf der Landiwiese anzutreffen. Zusammen mit Ehefrau Christine Gerber, Tochter Claudia und Schwiegersohn Daniel Kaczynski, Geschäftsführer des Verbands Schweizer Presse, genoss er sichtlich den Abend.
Nun, mit Musik kann man ja auch schwerlich jemanden beleidigen – höchstens dessen Ohren oder Musikverständnis. Und dieses ist durchaus relativ. Auch Free-jazz und atonale Musik finden Hörer. Oder eben Musik aus Anatolien mit der Sängerin Sema und ihrer Band Taksim. Die Meinungen waren letztlich geteilt; die einen genossen den Ausflug in ethnisch ungewohnte Gefilde, andere beklagten sich zum Schluss, dass sie nichts verstanden hätten. Allen Gästen recht getan, ist eine Kunst, die auch der Tagi (noch) nicht kann!
Oder etwa doch? Einhelliges Lob war für die gute Wahl des Aufführungsortes zu hören. Auf der Saffa-Insel,
wo eine leichte Brise für Kühlung sorgte, standen auch ganz korrekt gekleidete Gäste in Anzug und Krawatte das Konzert ohne Hitzschläge durch. Hätte man die Besucher dieses Jahr in die Werfthalle gezwängt – eine Publikumsrevolte wäre nicht ausgeschlossen gewesen. Und auch die Küche auf der Landiwiese überzeugte fürs Erste. Der Kalbsbraten mit lustigen Beilagen samt griechischem Salat fand ja bereits das (etwas zu) überschwängliche Lob anderer Kommunikations-Berichterstatter – wir gehen nicht weiter darauf ein! Wenn sich der kulinarische Level des Theater Spektakels auf dem Vorjahresniveau einpendelt, wird der Anlass einmal mehr auch zum Food Event. Zumal die Wetteraussichten weiterhin keine grösseren Störungen von Outdoor-Aktivitäten verheissen und weiterhin ins Freie locken.
Obwohl – Outdoor-Aktivitäten sind mittlerweile fast schon out! Wegen der Ozonwerte! Gesegnet, wer ein Abo eines klimatisierten Fitnessclubs mit eigenem Sauerstofftank besitzt. Oder wer es mit Churchills No-Sports-Maxime hält. Eine Aussentätigkeit erfreut sich aber nach wir vor grösster Beliebtheit – das Kino am See. Abendlicher Genuss im Fast-Ruhezustand schadet gemäss wissenschaftlicher Erkenntnis nicht. Und so erfreute sich das Lichtspieltheater am Zürichhorn auch in den letzten Tagen seines diesjährigen Betriebs ungebrochener Beliebtheit.
Am Freitag stand die Orange-Night mit dem Überraschungsfilm auf dem Programm, an dem sich neben dem gesamten Kader auch Gäste aus der Wirtschaft, Marktpartner und Key Clients einfanden. Irgendwie geniesst Orange nach wie vor
das Image des most
sexy Telefonanbieters der Schweiz. Werber allerdings waren sozusagen keine zugegen. Sie waren zu Hause geblieben, weil es fast unmöglich war, Tickets für echte Film- oder Premierenereignisse zu ergattern, wie beispielsweise den Europa-Release des Piratenfilms mit Johnny Depp oder eben die Orange-Night. Für diese wurden dem Vernehmen nach die gesponserten Tickets auch schon breiter gestreut – von weiteren Kino-am-See-Gratisevents für Gäste aus der Werbeszene ganz zu schweigen. Die Sponsoren waren zwar noch da, hatten sich in anderen Jahren aber schon grosszügiger gezeigt. Die früher geladenen Hundertschaften von Werbern und Mediaplanern blieben heuer jedenfalls aus.
Oder sie waren am letzten Freitag an der überaus wilden Hausfete der DM-Agentur Lowe Direct anzutreffen. Die Party war «more than tremendous»! Mehr gibts nicht zu sagen. Ausser dass die Polizei nicht gleicher Meinung war und erst mit sehr guten Argumenten, vorgetragen von Sandra Genge, wieder zum Abzug bewegt werden konnte (man durfte schliesslich mit geschlossenen Fenstern weiterfeiern!). Und dass die Orange-Kommunikationsabteilung auch gerne gekommen wäre, aber leider an der Orange-Night ausharren musste. Doch auch dort habe es noch eine fesche Lake-Side-Party gegeben, wie man weit in die Stadt hinein hören konnte.
Was dann am Abschluss-Sonntag im Kino am See passierte, hätte man den Veranstaltern eigentlich nicht gewünscht. Just am letzten Abend des Zürcher Sommerereignisses kam der grosse Regen. Neben einer weiteren Vorführung im Juli war dies der einzige Abend, der wirklich ins Wasser fiel. Sonst wars während der ganzen Spielzeit tropisch-schwül. Bei der letzten Aufführung jedoch spielte Petrus nicht mehr mit. Schade, denn auch die Kommunikationsabteilung von Orange unter Giuseppe Bonina hatte an diesem Abend nochmals eingeladen. Alle Kontaktpersonen der Werbe-, Direktmarketing- und weiteren Kommunikationsagenturen, welche mit Orange zusammenarbeiten, hatten Carte blanche für den Kinogenuss. So sah man neben einer Delegation von Lowe, Bluespirit und weiteren Agenturen auch noch ein paar Überlebende der wilden Lowe-Direct-Fete von Freitagnacht. Aber eben – das Vergnügen war von kurzer Dauer, schon kurz nach Filmstart wurde die Leinwand wegen Sturmböen wieder nach unten gefahren.
Wie auch immer. Wir blicken trotzdem auf eine absolut unübertreffliche Saison zurück. Und jeder Sonnentag, der jetzt noch kommt, ist Bonus und Freespace zugleich. So ein Sömmerchen hatten wir ja hier zu Lande schon lange nicht mehr!
Beat Fritscham Zürcher Theater Spektakel mit Weitblick über die Saffa-Insel und den schönen Zürichsee hinaus bis zum gegenüberliegenden Zürichhorn, wo das Kino am See domiziliert ist. Wie des Shortlistautors Aussicht, verlief auch die Event-Route der letzten Woche. Von der Landiwiese bis ins Zürichhorn gabs Premieren, Partys oder Finissagen. Und der Veranstaltungssommer will noch kein Ende nehmen!
Wo sich die Kommunikations-, Media- und Verlagsszene zu ihren Events trifft, orten wir an den verschiedensten Veranstaltungen. Haben Sie schon jetzt etwas zu berichten? Greifen Sie zum Hörer (01 296 97 98) oder in die Tasten ([email protected]). Veranstaltungstipps und weitere Shortlistbilder aus Cannes gibt es online unter www.werbewoche.ch
Tagi-Premiere am Zürcher Theater SpektakelEinmal mehr Gastgeber bei dem vom eigenen Haus mitgetragenen Kulturanlass: Verleger Hans Heinrich Coninx (r.) mit Familie.
Alle Jahre wieder auf der Landiwiese: Christof Kaufmann (l.), Inge Willmann und Tagi-Anzeigenleiter Fridolin Holdener.
Tamedia-CEO Martin Kall (l.) sah man beim Empfang der Gäste, hier mit David Honecker, danach rief ihn die Arbeit wieder.
Hatten beim super Wetter gut lachen: Jürg Brauchli (l.), Bereichsleiter Zeitungen, mit Christa Löpfe-Feldmann und Peter Hartmeier.
Swiss-Re-Sponsoring-Leiterin Anne Keller (l.), Werner Dubach und Tages-Anzeiger-Verlagsleiterin Maili Wolf.
Magazin-Chefredaktor Res Strehle (l.) mit Sylvia Reichmuth von SAP und Jano Berni vom Tages-Anzeiger.
Meinrad Fleischmann, nach einem MBO Mitinhaber des Modehauses Schild, mit seiner Chefdesignerin Ursula Hersperger.
Wirz-Beraterin Gerda Schroeck (l.) mit Metser und Axel Beckmann, seines Zeichens Chef der Zürcher Mediacom-Niederlassung.
Spontane Einladungen fürs eigene Gartenfest gabs von Christophe Guye für Sabine Pfyffer, Claudia Bally und Manuela Weber (v. l.).
Orange-Night und Finissage Kino am SeeGiuseppe Bonina, Therese Wenger, Philip Kramer und Andreas Wetter (v. l.) auf der Terrasse der Orange-VIP-Lounge.
Ausnahmsweise mal als Privatmann an einem Anlass: IP-Multimedia-CEO Michi Frank mit Ehefrau Carole.
Besuch aus Zürichs Medienkuchen: Jean-Frey-CEO Filippo Leutenegger mit Partnerin Michèle Sauvain (l.) und Suzanne Speich.
Zürcher Polizistenschreck: Sandra Genge (mit Felix Oesch) bot an der Lowe-Direct-Party den angerückten Ordnungshütern Paroli.
Orange-Werbeleiter Marcel Benz mit Susanna Goertz und Sabine Furrer (r.) von der Trade-Marketing-Agentur Bluespirit.
Leitet bei Orange die DM-Projekte: Isabella Büeler mit Kurt Schmid, CEO der Orange-Leadagentur Lowe.
Dani Höltschi von Cinerent mit Ehefrau Sabine Mouscardes und Marine Castel (r.), beide Solistinnen im Opernhaus-Ballett.
Finissagen-Besucher: Autor Domenico Blass (l.) mit Claudia Bally von Orange und Bluespirit-Mitinhaber Gerry Flückiger.
Kreierten Orange-MMS-Game: Jos Faber und Christian Harris von Satama Interactive, mit Dani Frischknecht (v. l.), Orange-Event-Team.
Mussten im Lauf des Abends dem Regen trotzen: Andreas Jorgella mit Martin Zehnder und Lowe-Berater Remo Christen (v. l.).
Der letzte Vorhang, der letzte Ausgang: Freiluftkinogänger müssen sich nun bis zum nächsten Jahr gedulden!
Nun, mit Musik kann man ja auch schwerlich jemanden beleidigen – höchstens dessen Ohren oder Musikverständnis. Und dieses ist durchaus relativ. Auch Free-jazz und atonale Musik finden Hörer. Oder eben Musik aus Anatolien mit der Sängerin Sema und ihrer Band Taksim. Die Meinungen waren letztlich geteilt; die einen genossen den Ausflug in ethnisch ungewohnte Gefilde, andere beklagten sich zum Schluss, dass sie nichts verstanden hätten. Allen Gästen recht getan, ist eine Kunst, die auch der Tagi (noch) nicht kann!
Oder etwa doch? Einhelliges Lob war für die gute Wahl des Aufführungsortes zu hören. Auf der Saffa-Insel,
wo eine leichte Brise für Kühlung sorgte, standen auch ganz korrekt gekleidete Gäste in Anzug und Krawatte das Konzert ohne Hitzschläge durch. Hätte man die Besucher dieses Jahr in die Werfthalle gezwängt – eine Publikumsrevolte wäre nicht ausgeschlossen gewesen. Und auch die Küche auf der Landiwiese überzeugte fürs Erste. Der Kalbsbraten mit lustigen Beilagen samt griechischem Salat fand ja bereits das (etwas zu) überschwängliche Lob anderer Kommunikations-Berichterstatter – wir gehen nicht weiter darauf ein! Wenn sich der kulinarische Level des Theater Spektakels auf dem Vorjahresniveau einpendelt, wird der Anlass einmal mehr auch zum Food Event. Zumal die Wetteraussichten weiterhin keine grösseren Störungen von Outdoor-Aktivitäten verheissen und weiterhin ins Freie locken.
Obwohl – Outdoor-Aktivitäten sind mittlerweile fast schon out! Wegen der Ozonwerte! Gesegnet, wer ein Abo eines klimatisierten Fitnessclubs mit eigenem Sauerstofftank besitzt. Oder wer es mit Churchills No-Sports-Maxime hält. Eine Aussentätigkeit erfreut sich aber nach wir vor grösster Beliebtheit – das Kino am See. Abendlicher Genuss im Fast-Ruhezustand schadet gemäss wissenschaftlicher Erkenntnis nicht. Und so erfreute sich das Lichtspieltheater am Zürichhorn auch in den letzten Tagen seines diesjährigen Betriebs ungebrochener Beliebtheit.
Am Freitag stand die Orange-Night mit dem Überraschungsfilm auf dem Programm, an dem sich neben dem gesamten Kader auch Gäste aus der Wirtschaft, Marktpartner und Key Clients einfanden. Irgendwie geniesst Orange nach wie vor
das Image des most
sexy Telefonanbieters der Schweiz. Werber allerdings waren sozusagen keine zugegen. Sie waren zu Hause geblieben, weil es fast unmöglich war, Tickets für echte Film- oder Premierenereignisse zu ergattern, wie beispielsweise den Europa-Release des Piratenfilms mit Johnny Depp oder eben die Orange-Night. Für diese wurden dem Vernehmen nach die gesponserten Tickets auch schon breiter gestreut – von weiteren Kino-am-See-Gratisevents für Gäste aus der Werbeszene ganz zu schweigen. Die Sponsoren waren zwar noch da, hatten sich in anderen Jahren aber schon grosszügiger gezeigt. Die früher geladenen Hundertschaften von Werbern und Mediaplanern blieben heuer jedenfalls aus.
Oder sie waren am letzten Freitag an der überaus wilden Hausfete der DM-Agentur Lowe Direct anzutreffen. Die Party war «more than tremendous»! Mehr gibts nicht zu sagen. Ausser dass die Polizei nicht gleicher Meinung war und erst mit sehr guten Argumenten, vorgetragen von Sandra Genge, wieder zum Abzug bewegt werden konnte (man durfte schliesslich mit geschlossenen Fenstern weiterfeiern!). Und dass die Orange-Kommunikationsabteilung auch gerne gekommen wäre, aber leider an der Orange-Night ausharren musste. Doch auch dort habe es noch eine fesche Lake-Side-Party gegeben, wie man weit in die Stadt hinein hören konnte.
Was dann am Abschluss-Sonntag im Kino am See passierte, hätte man den Veranstaltern eigentlich nicht gewünscht. Just am letzten Abend des Zürcher Sommerereignisses kam der grosse Regen. Neben einer weiteren Vorführung im Juli war dies der einzige Abend, der wirklich ins Wasser fiel. Sonst wars während der ganzen Spielzeit tropisch-schwül. Bei der letzten Aufführung jedoch spielte Petrus nicht mehr mit. Schade, denn auch die Kommunikationsabteilung von Orange unter Giuseppe Bonina hatte an diesem Abend nochmals eingeladen. Alle Kontaktpersonen der Werbe-, Direktmarketing- und weiteren Kommunikationsagenturen, welche mit Orange zusammenarbeiten, hatten Carte blanche für den Kinogenuss. So sah man neben einer Delegation von Lowe, Bluespirit und weiteren Agenturen auch noch ein paar Überlebende der wilden Lowe-Direct-Fete von Freitagnacht. Aber eben – das Vergnügen war von kurzer Dauer, schon kurz nach Filmstart wurde die Leinwand wegen Sturmböen wieder nach unten gefahren.
Wie auch immer. Wir blicken trotzdem auf eine absolut unübertreffliche Saison zurück. Und jeder Sonnentag, der jetzt noch kommt, ist Bonus und Freespace zugleich. So ein Sömmerchen hatten wir ja hier zu Lande schon lange nicht mehr!
Beat Fritscham Zürcher Theater Spektakel mit Weitblick über die Saffa-Insel und den schönen Zürichsee hinaus bis zum gegenüberliegenden Zürichhorn, wo das Kino am See domiziliert ist. Wie des Shortlistautors Aussicht, verlief auch die Event-Route der letzten Woche. Von der Landiwiese bis ins Zürichhorn gabs Premieren, Partys oder Finissagen. Und der Veranstaltungssommer will noch kein Ende nehmen!
Wo sich die Kommunikations-, Media- und Verlagsszene zu ihren Events trifft, orten wir an den verschiedensten Veranstaltungen. Haben Sie schon jetzt etwas zu berichten? Greifen Sie zum Hörer (01 296 97 98) oder in die Tasten ([email protected]). Veranstaltungstipps und weitere Shortlistbilder aus Cannes gibt es online unter www.werbewoche.ch
Tagi-Premiere am Zürcher Theater SpektakelEinmal mehr Gastgeber bei dem vom eigenen Haus mitgetragenen Kulturanlass: Verleger Hans Heinrich Coninx (r.) mit Familie.
Alle Jahre wieder auf der Landiwiese: Christof Kaufmann (l.), Inge Willmann und Tagi-Anzeigenleiter Fridolin Holdener.
Tamedia-CEO Martin Kall (l.) sah man beim Empfang der Gäste, hier mit David Honecker, danach rief ihn die Arbeit wieder.
Hatten beim super Wetter gut lachen: Jürg Brauchli (l.), Bereichsleiter Zeitungen, mit Christa Löpfe-Feldmann und Peter Hartmeier.
Swiss-Re-Sponsoring-Leiterin Anne Keller (l.), Werner Dubach und Tages-Anzeiger-Verlagsleiterin Maili Wolf.
Magazin-Chefredaktor Res Strehle (l.) mit Sylvia Reichmuth von SAP und Jano Berni vom Tages-Anzeiger.
Meinrad Fleischmann, nach einem MBO Mitinhaber des Modehauses Schild, mit seiner Chefdesignerin Ursula Hersperger.
Wirz-Beraterin Gerda Schroeck (l.) mit Metser und Axel Beckmann, seines Zeichens Chef der Zürcher Mediacom-Niederlassung.
Spontane Einladungen fürs eigene Gartenfest gabs von Christophe Guye für Sabine Pfyffer, Claudia Bally und Manuela Weber (v. l.).
Orange-Night und Finissage Kino am SeeGiuseppe Bonina, Therese Wenger, Philip Kramer und Andreas Wetter (v. l.) auf der Terrasse der Orange-VIP-Lounge.
Ausnahmsweise mal als Privatmann an einem Anlass: IP-Multimedia-CEO Michi Frank mit Ehefrau Carole.
Besuch aus Zürichs Medienkuchen: Jean-Frey-CEO Filippo Leutenegger mit Partnerin Michèle Sauvain (l.) und Suzanne Speich.
Zürcher Polizistenschreck: Sandra Genge (mit Felix Oesch) bot an der Lowe-Direct-Party den angerückten Ordnungshütern Paroli.
Orange-Werbeleiter Marcel Benz mit Susanna Goertz und Sabine Furrer (r.) von der Trade-Marketing-Agentur Bluespirit.
Leitet bei Orange die DM-Projekte: Isabella Büeler mit Kurt Schmid, CEO der Orange-Leadagentur Lowe.
Dani Höltschi von Cinerent mit Ehefrau Sabine Mouscardes und Marine Castel (r.), beide Solistinnen im Opernhaus-Ballett.
Finissagen-Besucher: Autor Domenico Blass (l.) mit Claudia Bally von Orange und Bluespirit-Mitinhaber Gerry Flückiger.
Kreierten Orange-MMS-Game: Jos Faber und Christian Harris von Satama Interactive, mit Dani Frischknecht (v. l.), Orange-Event-Team.
Mussten im Lauf des Abends dem Regen trotzen: Andreas Jorgella mit Martin Zehnder und Lowe-Berater Remo Christen (v. l.).
Der letzte Vorhang, der letzte Ausgang: Freiluftkinogänger müssen sich nun bis zum nächsten Jahr gedulden!
