Deutsche Partei platziert Produkte in Wahlspots
Am 14. September kurz vor 18 Uhr soll der erste Wahlwerbespot der PARTEI im ZDF zu sehen - mit Product Placement.
Am 14. September kurz vor 18 Uhr ist der
erste Wahlwerbespot der PARTEI für 90 Sekunden im ZDF zu sehen. Dies
ist der erste von insgesamt vier Terminen, an dem die PARTEI ihre
Wahlwerbung im Fernsehen zeigen darf. Sie steht als «Partei für
Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische
Initiative» unter anderem für die Wiederteilung
Deutschlands inklusive Bau einer neuen Mauer. Derzeit macht die
PARTEI mit der Versteigerung von für Wahlwerbung vorgesehener Sendezeit auf Ebay auf
sich
aufmerksam. Martin Sonneborn, Vorsitzender der PARTEI und gleichzeitig
Chefredakteur des Satiremagazins Titanic, erklärt gegenüber der
Netzeitung sehr offen, weshalb er Product Placement (z.B. für «Waffen,
Tabakwaren, Branntwein») in den
Wahlwerbespots anbietet: Das erlöste Geld solle für
einen schmierigen, populistischen und niveauarmen Wahlkampf gegen «das
Merkel» eingesetzt werden. Dass seine Product-Placement-Pläne gestoppt
werden, glaubt Sonneborn nicht: Man werde das beim ZDF «erst merken,
wenn der Spot schon gelaufen ist, nach allem, was man so über die
Öffentlich-Rechtlichen weiss».
erste Wahlwerbespot der PARTEI für 90 Sekunden im ZDF zu sehen. Dies
ist der erste von insgesamt vier Terminen, an dem die PARTEI ihre
Wahlwerbung im Fernsehen zeigen darf. Sie steht als «Partei für
Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische
Initiative» unter anderem für die Wiederteilung
Deutschlands inklusive Bau einer neuen Mauer. Derzeit macht die
PARTEI mit der Versteigerung von für Wahlwerbung vorgesehener Sendezeit auf Ebay auf
sich
aufmerksam. Martin Sonneborn, Vorsitzender der PARTEI und gleichzeitig
Chefredakteur des Satiremagazins Titanic, erklärt gegenüber der
Netzeitung sehr offen, weshalb er Product Placement (z.B. für «Waffen,
Tabakwaren, Branntwein») in den
Wahlwerbespots anbietet: Das erlöste Geld solle für
einen schmierigen, populistischen und niveauarmen Wahlkampf gegen «das
Merkel» eingesetzt werden. Dass seine Product-Placement-Pläne gestoppt
werden, glaubt Sonneborn nicht: Man werde das beim ZDF «erst merken,
wenn der Spot schon gelaufen ist, nach allem, was man so über die
Öffentlich-Rechtlichen weiss».
