Der Füller ohne Grenzen
Networks Krieg, Schlupp, Springer & Jacoby kreierten für Lamy ein Musterbeispiel dafür, wie internationale Kooperation funktionieren soll.
Networks Krieg, Schlupp, Springer & Jacoby kreierten für Lamy ein Musterbeispiel dafür, wie internationale Kooperation funktionieren soll.Lamy gehört zu den führenden Schreibgerätemarken, deren innovative Qualitätsprodukte weltweit eine Sonderstellung einnehmen. Während mancher Jahre propagierte Lamy die «Lust am Schreiben». Die Umpositionierung hin zur «Lust am Schreibgerät» liegt seit 2002 in den Händen von Springer & Jacoby Deutschland. Die neue Marken-kampagne ging dieser Tage an den Start.Verantwortlicher Managing Director war Thomas Löw – und ist es immer noch, da nach seinem Wechsel in die Schweiz auch der Kunde Lamy davon überzeugt werden konnte, den europaweiten Lead für die gesamte Kommunikation in die Schweiz zu vergeben.
Das Hauptaugenmerk liegt zunächst auf dem deutschen Markt, wobei die internationale Ausrichtung der Marke bereits in der Kampagnenentwicklung berücksichtigt wurde. Sowohl in der Schweiz als auch in Spanien arbeiten die jeweiligen S&J-Partner an der Entwicklung einer spezifischen Markteintrittskampagne auf Basis der neuen Grundstrategie.
Jeder findet seinen Lamy In der Kampagne kommen unterschiedliche Menschen zu Wort, von denen jeder «seinen Lamy» gefunden hat. Und zwar vom Studenten bis zum Rechtsanwalt. Diese Menschen haben nicht nur ihren eigenen Lamy, sie haben auch ihren eigenen Kopf. Beides bringt die ungewöhnliche Bildsprache der Kampagne zum Ausdruck.
Die Kampagne besteht aus sechs Anzeigenmotiven, die in deutschen Titeln wie Spiegel, Stern, Max und Art zu sehen sind. Und ab Frühling 2005 auch in der Schweiz.
Für Springer & Jacoby International ist dieser Etat ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Europa. Und für Krieg, Schlupp, Springer & Jacoby in Zürich ein veritables Musterbeispiel dafür, wie internationale Zusammenarbeit funktionieren sollte: Thomas Löw ist der Managing Director für den Gesamtetat und führt aus der Schweiz heraus sowohl das Kreativ- als auch das Beratungsteam in Deutschland. Überdies hat er den Lead in Spanien. Und selbstredend auch in der Schweiz. Weitere spezifische Länder-Markteintritte sind derzeit in Vorbereitung.
Die Schweizer Kampagne für Lamy – erarbeitet vom Schweizer Kreativteam – ist aktuell in der Vernehmlassung und wird ab März 2005 zu sehen sein.
International durchdachte Kampagne: eigener Lamy, eigener Kopf.
Das Hauptaugenmerk liegt zunächst auf dem deutschen Markt, wobei die internationale Ausrichtung der Marke bereits in der Kampagnenentwicklung berücksichtigt wurde. Sowohl in der Schweiz als auch in Spanien arbeiten die jeweiligen S&J-Partner an der Entwicklung einer spezifischen Markteintrittskampagne auf Basis der neuen Grundstrategie.
Jeder findet seinen Lamy In der Kampagne kommen unterschiedliche Menschen zu Wort, von denen jeder «seinen Lamy» gefunden hat. Und zwar vom Studenten bis zum Rechtsanwalt. Diese Menschen haben nicht nur ihren eigenen Lamy, sie haben auch ihren eigenen Kopf. Beides bringt die ungewöhnliche Bildsprache der Kampagne zum Ausdruck.
Die Kampagne besteht aus sechs Anzeigenmotiven, die in deutschen Titeln wie Spiegel, Stern, Max und Art zu sehen sind. Und ab Frühling 2005 auch in der Schweiz.
Für Springer & Jacoby International ist dieser Etat ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Europa. Und für Krieg, Schlupp, Springer & Jacoby in Zürich ein veritables Musterbeispiel dafür, wie internationale Zusammenarbeit funktionieren sollte: Thomas Löw ist der Managing Director für den Gesamtetat und führt aus der Schweiz heraus sowohl das Kreativ- als auch das Beratungsteam in Deutschland. Überdies hat er den Lead in Spanien. Und selbstredend auch in der Schweiz. Weitere spezifische Länder-Markteintritte sind derzeit in Vorbereitung.
Die Schweizer Kampagne für Lamy – erarbeitet vom Schweizer Kreativteam – ist aktuell in der Vernehmlassung und wird ab März 2005 zu sehen sein.
International durchdachte Kampagne: eigener Lamy, eigener Kopf.
Andreas Panzeri
