Clio Awards: Finalplätze für Ruf Lanz, Stories und Serranetga

Mit Ruf Lanz, Stories und Serranetga haben es bei den diesjährigen Clio Awards gleich drei Zürcher Kreativschmieden auf die Shortlist geschafft. Die Gewinner werden in der Woche vom 14. September bekannt gegeben.

Die Clio Awards gehören zu den renommierten internationalen Kreativwettbewerben und zählen im Kreativranking der Werbewoche mit der höchsten Punktzahl. In der Kategorie Print hat es Ruf Lanz mit der Kampagne für die Welti Furrer-Kunsttransporte auf die Shortlist geschafft. Die Kampagne demonstriert, wie behutsam Kunstwerke mit Welti Furrer transportiert werden. Zu diesem Zweck erweckten die Kreativen Mona Lisa, Vincent Van Gogh und Jan Vermeers Mädchen mit dem Perlenohrring zum Leben und setzten sie in First-Class-Flugzeugkabinen.

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Ebenfalls auf die Shortlist hat es Stories geschafft. In der Kategorie «Film Technique» darf sich die die Zürcher Filmproduktionsfirma mit der internationalen Triump-Kampagne «Find the one» Hoffnung auf einen der begehrten Clio-Awards machen. Von Mitte April bis Mitte Mai lief über deutsche, englische und italienische Fernsehbildschirme ein Spot aus Schweizer Produktion: Mit dem Konzept einer – in der Branche so noch nie dagewesenen – Mischung aus realen und animierten Charakteren setzte sich Stories gegen internationale Mitbewerber durch und sicherte sich den Direktauftrag durch das Unterwäsche-Label Triumph. Der Spot ist Teil der international laufenden Kampagne Find the One mit US-Model Hannah Ferguson.

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Last but not least darf sich auch Serranetga Chancen auf Edelmetall ausrechnen. Im Rahmen der Launch-Kampagne zum Samsung Galaxy S6 fand im Zürcher Hauptbahnhof die Party zur Geburtsstunde des Geräts statt. Auf dem Screen eines fünf Meter hohen Galaxy S6 edge ahmte Seven die Moves von Passanten zu seinem neuen Song «Nobody wants to dance» nach. Was die Teilnehmer nicht wussten: Dabei handelte es sich nicht um einen Avatar des Sängers – Seven war während ganzen acht Stunden live vor Ort und konnte das Geschehen in der Halle per Übertragung beobachten respektive darauf reagieren. Das offizielle Musikvideo zum Song wurde aus über sechs Stunden Filmmaterial zusammengeschnitten. (hae/pd)
 

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