Brocki on tour
Wohlfahrt Dank Wirz Werbung kommt das Zürcher Brockenhaus zu drei neuen Sujets, die seinen Spürsinn preisen.
Wohlfahrt Dank Wirz Werbung kommt das Zürcher Brockenhaus zu drei neuen Sujets, die seinen Spürsinn preisen.«Sammelt die übrig gebliebenen Brocken, damit nichts verloren gehe»: Diese Weisung von Jesus an seine Jünger brachte den deutschen Pastor Friedrich von Bodelschwingh auf den Namen Brockenhaus. Unter dieser Bezeichnung eröffnete er eine Sammel- und Verkaufsstelle für gebrauchte Waren, deren Ertrag zur Finanzierung eines sozialen Werkes diente. Nach dem Willen seiner Gründerväter ist auch das Zürcher Brockenhaus eine Wohlfahrtsanstalt und lässt diversen Institutionen Beiträge zukommen. Im vergangenen Jahr erzielte das als Verein organisierte Unternehmen einen Rekordumsatz von knapp 2,7 Millionen Franken – ein schönes Geschenk zum diesjährigen 100. Geburtstag.
Die Annahme, das gute Ergebnis könne darauf zurückgeführt werden, dass die Leute derzeit eher im günstigen Brockenhaus einkaufen, ist aber falsch. Auch die Kundschaft an der Zürcher Neugasse 11 kauft zurückhaltender ein. Umso auffälliger sollte deshalb die Werbung daherkommen. Ein Wunsch, den das Wirz Kreativteam, welches das Brocki seit rund vier Jahren ehrenamtlich unterstützt, nur zu gerne erfüllt.
Key Visual der drei neuen Plakatsujets ist nach wie vor der Lieferwagen mit Brockenhaus-Logo. Während dieser letztes Jahr Ausgestaubtes aus dem Swiss-Hangar oder Ruth Metzlers Büro an die Neugasse karrte, geht er heuer wieder ins Ausland: Ob im ewigen Eis der Antarktis, im
australischen Outback oder in den Tiefen des Ozeans, der Brockenhaus-Laster gelangt zu jeder noch so versteckten Trouvaille. Und wer weiss, vielleicht erspähen Astronomen bald einen weissen Laster auf dem Mond – schliesslich gäbe es dort noch ein paar angestaubte Fahnen abzuholen.
Mobiles Trüffelschwein: Der Brocki-Laster findet überall Trouvaillen.
Simone Keller
Die Annahme, das gute Ergebnis könne darauf zurückgeführt werden, dass die Leute derzeit eher im günstigen Brockenhaus einkaufen, ist aber falsch. Auch die Kundschaft an der Zürcher Neugasse 11 kauft zurückhaltender ein. Umso auffälliger sollte deshalb die Werbung daherkommen. Ein Wunsch, den das Wirz Kreativteam, welches das Brocki seit rund vier Jahren ehrenamtlich unterstützt, nur zu gerne erfüllt.
Key Visual der drei neuen Plakatsujets ist nach wie vor der Lieferwagen mit Brockenhaus-Logo. Während dieser letztes Jahr Ausgestaubtes aus dem Swiss-Hangar oder Ruth Metzlers Büro an die Neugasse karrte, geht er heuer wieder ins Ausland: Ob im ewigen Eis der Antarktis, im
australischen Outback oder in den Tiefen des Ozeans, der Brockenhaus-Laster gelangt zu jeder noch so versteckten Trouvaille. Und wer weiss, vielleicht erspähen Astronomen bald einen weissen Laster auf dem Mond – schliesslich gäbe es dort noch ein paar angestaubte Fahnen abzuholen.
Mobiles Trüffelschwein: Der Brocki-Laster findet überall Trouvaillen.
Simone Keller
