Mit Mut und Haltung: Gregor Eicher als CMO of The Year nominiert

Er macht Banking mutiger, menschlicher und digitaler – mit kreativer Handschrift, klarem Purpose und einem spürbaren Gespür für Markt und Menschen. Gregor Eicher, Head of Marketing & Sales der Bank Cler, gehört zu den Nominierten für den bedeutendsten Marketingpreis der Schweiz: den «CMO of The Year 2025».

 

Auszeichnung mit Signalwirkung

Am 21. August wird zum vierten Mal der Titel «CMO of The Year» verliehen – eine Auszeichnung, die die Relevanz von Marketing und Kommunikation in der Schweizer Wirtschaft unterstreicht. In Zeiten von Digitalisierung, Nachhaltigkeit und wachsendem Sinnbedürfnis nimmt das CMO-Profil eine zentrale Rolle ein. Der oder die Ausgezeichnete steht exemplarisch für Exzellenz in Markenführung, Kundenzentrierung, Innovationskraft und Führungsqualität.

Ein erfahrener Marketingstratege mit Haltung

Gregor Eicher ist seit 2016 bei der Bank Cler tätig. Zunächst als Head of Marketing, übernahm er 2022 zusätzlich den Bereich Sales. Davor war er 14 Jahre bei der Credit Suisse, zuletzt als Vice President Global Media Strategy. Sein Ansatz: Innovation, gepaart mit analytischem Denken, kreativer Neugier und Sinn für Selbstironie.

Er selbst sieht sich als jemand, der «eine gute Brücke zwischen beiden Gehirnhälften» schlägt – kreativ im Storytelling, aber ebenso stark in der datengetriebenen Analyse. «Wir möchten nicht um der reinen Provokation willen polarisieren, sind uns aber bewusst, dass wir es mit der Kampagne nicht allen recht machen werden. Das nehmen wir in Kauf», so Eicher.

Erfolgsgeschichte 2024: Wachstum, Wirkung, Wirkungskraft

Im vergangenen Geschäftsjahr steigerte die Bank Cler den Gewinn auf 43,6 Mio. CHF (+1,1 % gegenüber Vorjahr), das Kundenvermögen wuchs um 2,8 %, die Zahl der Kundinnen und Kunden um 2,1 %. Auch kommunikativ sorgte Eicher mit seinem Team für Schlagzeilen:

Die Out-of-Home-Kampagne «Werbung naja, Zins gut» wurde zur Campaign of the Year 2024 gekürt.

Die «Zak»-Kampagne «Hol dir Zak als Zweitbank» erhielt einen Effie in Silber. Die «Passig Geld»-Initiative stiess intern wie extern auf besondere Resonanz.

Dabei betont Eicher stets die Teamleistung: Die Erfolge seien nicht nur persönliche Auszeichnungen, sondern auch Anerkennung für das «Topteam» und die Agenturpartner.

Moderne Markenführung mit klarer Handschrift

Die Bank Cler will keine generische Bank sein. Unter Eicher positioniert sie sich als moderne Retailbank mit nationalem Ansatz, die sich dem Dialog über Geld widmet. Mit humorvollen, pointierten und differenzierenden Kampagnen grenzt sich die Marke bewusst vom Mainstream ab.

Besonders sichtbar wird das bei der Neobanking-App Zak, die als smarte Zweitbank positioniert ist. Seit April 2024 ist dort ein neues Sparkonto mit attraktiver Verzinsung integriert. Auch das User Interface wurde komplett überarbeitet – ein klares Bekenntnis zur User Experience. Parallel investierte die Bank auch physisch ins Kundenerlebnis: etwa mit der neu gestalteten Geschäftsstelle in Neuenburg und einem neuen Standort in Luzern.

Nachhaltigkeit trifft Sponsoring

Die nachhaltigen Anlagelösungen der Bank Cler wurden mit dem «MSCI ESG Fund Rating» ausgezeichnet – ein Beleg für den konsequenten Ausbau nachhaltiger Angebote. Auch im Sponsoring lebt die Bank den Purpose-Gedanken: mit Formaten wie «riser», einer Plattform für Nachwuchstalente aus Musik, Elektronik und Klassik, oder der Zusammenarbeit mit dem Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester.

Fazit: Marketing, das bewegt

Gregor Eicher steht exemplarisch für eine neue Generation von CMOs, die Markenführung ganzheitlich denken: nah am Kunden, klar im Purpose, mutig in der Kreation und belastbar im Zahlenwerk. Seine Nominierung für den «CMO of The Year» ist Ausdruck dieser Haltung – und ein Zeichen, dass Banking auch anders geht.

 

Alle Nominierten für den Titel «CMO Of The Year 2025» Martin Schweikert, Sonia Milici, Gregor Eicher (links, von oben nach unten); Marco Greco, Angelika Leemann/Sara Jermann, Martin Walthert (rechts, von oben nach unten)

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