Zu guter Letzt: Zweimal eine Frau für Beni

Nun ist es also passiert – Beni Thurnheers Ehe ist kaputt, seine Frau weg. Und unser «Schnurri der Nation» ganz allein. Doch das muss ja nicht so bleiben, dachten sich Blick und News – beide kamen wohl unabhängig voneinander auf die lustige Idee, sich mögliche Nachfolgerinnen für Benis Verflossene auszudenken.

 Nun ist es also passiert – Beni Thurnheers Ehe ist kaputt, seine Frau weg. Und unser «Schnurri der Nation» ganz allein, kein Weib mehr, das Tisch und Bett mit ihm teilt. Doch das muss ja nicht so bleiben. Dies dachten sich auch Blick und News – beide kamen wohl unabhängig voneinander auf die lustige Idee, sich mögliche Nachfolgerinnen für Benis Verflossene auszudenken. So schlägt der Blick beispielsweise Moderatorin Anna Maier, Schlagersängerin Maja Brunner, Miss Schweiz Amanda Ammann, Schiedsrichterin Nicole Petignat oder gar Popsternchen Kylie Minogue vor. Die News-Redaktion beschränkt sich da auf vier Damen: Politikerin Chantal Galladé, Astrologin Monica Kissling, Schauspielerin Heidi Maria Glössner und – ebenfalls Schiedsrichterin Nicole Petignat. Letztere ist übrigens die Einzige, welche von beiden Zeitungen vorgeschlagen wird; wenn das kein Zeichen ist! Einen Fehler haben beide Zeitungen gemacht: Sie haben Benis Worte nicht ernst genommen. Hat er doch vor wenigen Tagen in einem Blick-Interview klar und deutlich gesagt, dass er jetzt ganz sicher nicht vorhabe, sich irgendeine jüngere Frau zu angeln. Ammann, Galladé, Maier und Co. adé. Tja Herr Thurnheer, vielleicht sollten Sie sich, sollte es ein nächstes Mal geben, besser überlegen, was sie sagen – auch wenn es gut tönt.

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