Zu guter Letzt: Zu Gast in Pedro Simkos Kokon

In ihrer Serie zu «unterschiedlichen Formen häuslicher Selbstverwirklichung» besuchte die Sonntagszeitung Pedro Simko in seiner Privatwohnung. Ein Blick ins Innere des Genfer Werbers.

 
In der regelmässig erscheinenden Serie «design your life» schildert die Sonntagszeitung am vergangenen Wochenende ihren Besuch in Pedro Simkos Privatwohnung in Genf (er wohnt nahe dem Jet d’Eau). Die Serie widmet sich jeweils unterschiedlichen Formen häuslicher Selbstverwirklichung, wie es im Beschreib heisst. Der berühmte Schweizer Werber hat sich in seiner Wohnung aber nicht selbst verwirklicht, so das vielleicht etwas überraschend Fazit nach dem Lesen des Artikels, sondern hat sich in seinen eigenen vier Wänden vor allem funktional und gemütlich eingerichtet. «Gemütlichkeit wie in einem Kokon, das ist mir wichtig», sagt Simko denn auch über seine Wohnpräferenzen. Die Wohnung wirkt unprätentiös, gleichzeitigzeitig kosmopolitisch, und es herrscht eine gediegene 5-Sterne-Atmosphäre, erfährt man weiter. Und auch, dass Simko die Büchergestelle im Gang bei Interio gekauft hat und ein intimes Verhältnis zu seinen Büchern pflegt (da es viele Erbstücke darunter hat). Geradezu fasziniert liest man von Simkos Zukunftsplänen (die Wohnung betreffend): «Ich will mehr Kunst aufhängen». Und zu guter Letzt kommentiert der 48-Jährige seine Wohnung noch selbst mit den Worten: «Es spiegelt sich in meiner Wohnung, dass ich mal ein Nobody war. Aber es war mir nie so wichtig, wahrgenommen zu werden. Ich habe immer das Innere gesucht.» Ein Blick in die Wohnung, ein Blick in die Seele.

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