Zu guter Letzt: Wie aus Hänschen ein Social Networking-Spezialist wird

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr – dies scheint nach Ansicht von Forschern an einer belgischen Universität auch auf das Social Networking zuzutreffen.

Damit Hans sich bereits als Baby im Twittern üben kann, haben die Forscher den sogenannten «Twoddler» entwickelt – ein Activity Center von Fisher Price, das mittels Sensoren und Bildern von Verwandten und Bekannten der Kinder zur Twitter-Maschine ausgebaut wurde. Aktivitäten des Babies werden von den Sensoren registriert, worauf die Software aktiviert wird. Spielt ein Kind für einen gewissen Zeitraum etwa mit dem Bild seiner Mutter, wird ein vordefinierter Text wie «Hänschen vermisst seine Mutter» automatisch auf dem zugehörigen Twitter-Account veröffentlicht. Aber keine Angst, liebe Zwitscherinnen und Zwitscherer: Vorerst handelt es sich beim Twoddler um einen unverkäuflichen Prototyp – in nächster Zeit sind also keine Meldungen von Nachbars schreiendem Nachwuchs zu befürchten. Und wenns doch einmal so weit sein sollte: Auf ein paar unsinnige Tweets mehr kommts dann wohl auch nicht mehr an.
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