Zu guter Letzt: Werbung von gestern
Werbung war nicht immer, was sie heute ist. Das belegen nun die Schweizer Milchproduzenten SMP mit einer sehr aufschlussreichen Bilderreise in die Werbevergangenheit.
Werbung war nicht immer, was sie heute ist. Das belegen nun die Schweizer Milchproduzenten SMP anlässlich ihres 100-Jahre-Jubliäums mit einer Bilderreise in die Werbevergangenheit. Die erste Milchwerbung war in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts zu sehen: Die damals noch unumwunden «Propagandazentrale» genannte Werbeabteilung hängte das erste Strassenplakat aus. Die Botschaft klar und deutlich: «Trinkt Milch! Esst schweizerische Milchprodukte!». Die Reise geht weiter zu einem kämpferisch anmutenden Plakat aus dem Jahr 1935, auf dem eine schwarze Gestalt vor rotem Hintergrund ein Glas Milch darbietet, mit dem Claim «Milch – erfrischt u. ernährt». Erheiternd für das Auge des heutigen Betrachters der Spot aus den 60er-Jahren, der uns Milch im Rotweinglas mit der Aussage «Milch macht manches wieder gut» verkaufen will.
In den 70er-Jahren dann puristisch-patriotische Sujets, die das «CH» in Milch verdeutlichen. Die 80er-Jahre brachten das Faszinosum der Milch-Girl-Wahl – die glückliche Gewinnerin trägt 1983 zeitgemäss Dauerwelle. 1992 schliesslich begann die Geschichte der Milchkuh Lovely, die eine Evolution von der Fussballspielerin über Stepptänzerin zur heutigen Yoga-Fanatikerin hinter sich hat. Weitere Bilder zur Milchreise gibt es
zu sehen.
In den 70er-Jahren dann puristisch-patriotische Sujets, die das «CH» in Milch verdeutlichen. Die 80er-Jahre brachten das Faszinosum der Milch-Girl-Wahl – die glückliche Gewinnerin trägt 1983 zeitgemäss Dauerwelle. 1992 schliesslich begann die Geschichte der Milchkuh Lovely, die eine Evolution von der Fussballspielerin über Stepptänzerin zur heutigen Yoga-Fanatikerin hinter sich hat. Weitere Bilder zur Milchreise gibt es
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