Zu guter Letzt: Werbung für die Sexbox

Mitte März stimmen die Zürcherinnen und Zürcher über die Sexboxen, öfters auch mal Verrichtungsboxen genannt, ab. Natürlich wird dafür geworben. Zwei Zürcher Grafiker haben versucht, es besser zu machen.

«Sicherheit und Ordnung: Ja zum Strichplatz» steht bei den offiziellen Plakaten über einem Foto, auf dem sich eine leicht bekleidete Dame durch die Autoscheibe zu einem lüsternen Lenker lehnt. Im Hintergrund ist schwach eine Sihlquai-ähnliche Landschaft zu erkennen. Es könnte unter Umständen der Eindruck entstehen, man wolle für ein «Ja» zum lüsternen Lenker oder zur Lüsternheit im Allgemeinen werben. Oder dafür, dass sich mehr leicht Bekleidete in Zürichs Strassen tummeln.

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Dies mochten sich auch die beiden Zürcher Grafiker Andrea Münch und Markus Läubli gedacht haben. Und stellten statt Lüsternheit und Nacktheit die Box als solche in den Mittelpunkt der Sujets:

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Ein 4er-Set Postkarten zur Abstimmungsvorlage vom 11. März 2012 «Projekt Strichplatz Depotweg» kann übrigens hier bestellt werden.

(Quelle: Tages-Anzeiger)

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