Zu guter Letzt: Was Steve der Welt noch schuldig ist
Ende letzter Woche vermeldete die renommierte Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg versehentlich den Tod von Apple-Chef Steve Jobs. Obwohl sein Gesundheitszustand keineswegs Besorgnis erregend sein soll, haben Apple-Fans nun damit begonnen an Jobs gerichtete Wunschlisten zu erstellen.
Ende letzter Woche vermeldete die renommierte Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg versehentlich den Tod von Apple-Chef Steve Jobs. Die Redaktion hatte den 17 Seiten langen Nachruf nur auf den neusten Stand bringen wollen, doch durch einen Fehler gelangte dieser für jedermann sichtbar auf die Website der Agentur. Obwohl der Gesundheitszustand des ehemaligen Krebs-Patienten keineswegs Besorgnis erregend sein soll, haben Apple-Fans nun damit begonnen an Jobs gerichtete Wunschlisten zu erstellen. Darauf haben sie technische Entwicklungen aufgelistet, die der Apple-Gründer vor seinem Ableben bitte noch auf den Markt bringen soll. Was auf dieser Liste so alles figuriert, fragen sie? Der Tablet-PC zum Beispiel. Ein berührungsintensives Notebook, das wie ein Notizblock verwendet werden kann. Oder ein pfannenfertiges digitales Buch, das es – wie ein iPod im Musikbereich – möglich macht immer und überall in einer Datei zu schmökern. Vielfach wurde auch der Apple TV genannt. Ein Fernsehgerät, das es einem mittels einer Set-Top-Box erlaubt, Inhalte vom iTunes Onlineshop auf den Fernsehbildschirm zu transferieren. Und wir wünschen uns weiterhin, dass Apple ob der Entwicklung all dieser Peripheriegeräte die Verbesserung seiner Computer nicht vernachlässigt. Dann könnten wir vielleicht irgendwann beim Chef vorstellig werden und die Verschrottung unserer ungeliebten PC’s fordern.
(Bilder: Keystone)
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