Zu guter Letzt: Was der weihnachtliche Geschenkewahn Firmen kostet
Bald ist es wieder soweit. Die Weihnachtszeit steht vor der Tür – und damit auch der alljährliche Kampf um die richtigen Geschenke. Auch schon im Internet nach der passenden Idee gesucht – und das womöglich zur Arbeitszeit?
Wie viel wertvolle Arbeitszeit Angestellte wirklich zur Weihnachtssaison mit Onlineeinkäufen verplempern, dieser Frage ist der kommerzielle Berufsverband von Informatikfachleuten Isaca nachgegangen. Wie eine Studie des Verbands zeigt, wendet jeder Mitarbeiter vor Weihnachten durchschnittlich 14,4 Stunden – sprich fast zwei ganze Arbeitstage – für Onlineshopping auf. Einer von zehn Angestellten schafft es sogar auf über 30 Stunden, also fast vier Arbeitstage!
Ob die Umfrage die reale Nutzungsdauer wirklich zutreffend schätzt darf durchaus bezweifelt werden. Trotzdem, Webshopping bleibt ein Problem. Deshalb zwei Vorschläge, wie sich die Lage entschärfen lässt: Keine Wichtel-Aktionen im Geschäft, da dürften schon einige Stunden gerettet sein. Dazu die fürs Onlineshopping aufgewendeten Minuten möglichst effektiv nutzen: Geschenktipps und gute Internetadressen sofort an Mitarbeitende weiterleiten, dass wenigstens die nicht allzu viel Zeit mit Suchen vergeuden. Damit sinkt gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass jemand bei der Suche auf dubiose Websiten trifft, die ihrerseits ein Sicherheitsrisiko für das Unternehmen darstellen.
Ob die Umfrage die reale Nutzungsdauer wirklich zutreffend schätzt darf durchaus bezweifelt werden. Trotzdem, Webshopping bleibt ein Problem. Deshalb zwei Vorschläge, wie sich die Lage entschärfen lässt: Keine Wichtel-Aktionen im Geschäft, da dürften schon einige Stunden gerettet sein. Dazu die fürs Onlineshopping aufgewendeten Minuten möglichst effektiv nutzen: Geschenktipps und gute Internetadressen sofort an Mitarbeitende weiterleiten, dass wenigstens die nicht allzu viel Zeit mit Suchen vergeuden. Damit sinkt gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass jemand bei der Suche auf dubiose Websiten trifft, die ihrerseits ein Sicherheitsrisiko für das Unternehmen darstellen.
