Zu guter Letzt: Von vulgärer Sprache und asozialem Verhalten
Brüno zum Zweiten (und, versprochen, zum Letzten): Der Kinofilm rund um Sacha Baron Cohen darf in der Ukraine weder gezeigt noch verkauft werden. In Grossbritannien will man die Jugend zwar auch nicht kampflos versauen lassen, doch löst man das Problem dort anders.
Brüno zum Zweiten (und, versprochen, zum Letzten): Der Kinofilm rund um Sacha Baron Cohen darf in der Ukraine weder gezeigt noch verkauft werden. Der Streifen könnte die «Moral der Bevölkerung verletzen», so der Vizekulturminister des Landes. Schuld daran sind die vulgäre Sprache, homosexuelle Szenen sowie die Darstellung von Sadismus und asozialem Verhalten – all das also, weswegen wir so verschossen sind in unseren Brüno.
In Grossbritannien will man die Jugend zwar auch nicht kampflos versauen lassen, doch löst man das Problem dort ganz anders: Universal Pictures bastelt an einer jugendfreien Light-Version Brünos. Diese soll dann auch für Teenager ab 15 Jahren freigegeben werden, und nicht erst ab 18 wie die Hardcore-Version. Da werden sich die pubertierenden Teenies aber freuen – ein Rekord an Ausweisfälschungen wird die Antwort sein. Wer will schon den bekleideten Brüno, wenn er ihn auch nackt haben kann?
In Grossbritannien will man die Jugend zwar auch nicht kampflos versauen lassen, doch löst man das Problem dort ganz anders: Universal Pictures bastelt an einer jugendfreien Light-Version Brünos. Diese soll dann auch für Teenager ab 15 Jahren freigegeben werden, und nicht erst ab 18 wie die Hardcore-Version. Da werden sich die pubertierenden Teenies aber freuen – ein Rekord an Ausweisfälschungen wird die Antwort sein. Wer will schon den bekleideten Brüno, wenn er ihn auch nackt haben kann?
