Zu guter Letzt: Von Schaufensterpuppen verfolgt

Schaufensterpuppen sollen die neusten Kollektionen des jeweiligen Kleidergeschäfts repräsentieren, sie sollen nicht sprechen. Und vor allem sollen sie die Kunden nicht beobachten. Doch das könnte sich nun ändern...

Der Schaufensterpuppen-Hersteller Almax und der Technologieanbieter Kee Square haben Schaufensterfiguren entwickelt, die Händlern Informationen zu den vorbeigehenden Personen bieten können. Dies schreibt Goldbach Group im monatlichen Trendreport. Um die Informationen zu vorübergehenden Personen aufzunehmen wurden in in die Pupillen der «EyeSee Mannequins» Kameras integriert. Diese nehmen die Bilder von Passanten auf übermitteln sie an eine Gesichtserkennungs-Software.
Anstatt «Wie kann ich Ihnen helfen?» wird der Kunde im Kleidergeschäft in Zukunft wohl angesprochen mit: «Ich habe das perfekte Kleid zu ihrem Gesicht». (uma)

zgl88

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