Zu guter Letzt: Von der Jodlerin zur volksnahen Journalistin
Darauf hat die Welt gewartet: Melanie Oesch, Jodlerin aus Leidenschaft, Objekt der Begierde wohl nicht weniger Männer und der Fleisch gewordene Schwiegertochtertraum einer jeder normal tickenden Mutter, fühlt sich zum Schreiben berufen.
Darauf hat die Welt gewartet: Melanie Oesch, Volksmusikprinzessin, Jodlerin aus Leidenschaft, Objekt der Begierde wohl nicht weniger Männer und ganz nebenbei noch der Fleisch gewordene Schwiegertochtertraum einer jeder normal tickenden Mutter, fühlt sich zum Schreiben berufen. Ja, das Jodeln allein scheint sie nicht mehr zu erfüllen, alle zwei Wochen wird sie uns vom bunten Kosmos ihres Bilderbuchlebens berichten – «Direkt, ehrlich, volksnah» sollen sie laut Pressemitteilung sein, ihre literarischen Ergüsse. So gefällt es uns, so muss es sein. Tatort ist die Zeitschrift TV-Star, Titel des Corpus Delicti lautet, wie solls auch anders sein, «Melanies Welt». Die Kolumne sei eine echte Herausforderung für sie, wird das Aushängeschild von Oesch’s die Dritten in der Mitteilung von Axel Springer zitiert. Sie sei gespannt, wie die TV-Star-Leser reagieren. Da schliessen wir uns an – man darf wahrlich gespannt sein. Ob die Welt wirklich darauf gewartet hat?
