Zu guter Letzt: Volles Programm für ein paar Millionen

Dieser Mann scheint zu wissen, wie man das Sparschweinchen zum Platzen bringt: Ottmar Hitzfeld, neuer Trainer der Schweizer Nationalmannschaft. Und sowas ähnliches wie Werbe-Ikone.

Dieser Mann weiss, wie man das Sparschweinchen zum Platzen bringt: Ottmar Hitzfeld, neuer Trainer der Schweizer Nationalmannschaft, wirbt für verschiedene Schweizer Firmen – so etwa für Power Plate oder das Möbelhaus Pfister. Ebenso gefragt ist der ehemalige Bayern-Trainer in Deutschland, wie das Wirtschaftsmagazin Bilanz weiss: In unserem Nachbarland agiert er als Markenbotschafter der BP-Tochter Castrol und als Fussballexperte bei Premiere. Auch für Swiss Life soll er unterwegs sein, für Imagekampagnen und ein Online-Bundesliga-Tippspiel. Und als ob dies noch nicht reichen würde, steht er kurz vor dem Abschluss eines lukrativen Werbevertrages mit der Credit Suisse – die Kooperation beinhalte Seminarteilnahme, Golfspiele oder Werbekampagnen, heisst es. Der arme Herr Hitzfeld, ob ihm das wohl nicht zu viel wird? Wenigstens zahlt sich sein unermüdliches Engagement für die Wirtschaft aus: Mit PR-Auftritten wird er insgesamt gegen drei Millionen Franken jährlich verdienen. Das mickrige Milliönchen, das er von seinem Hauptarbeitgeber, dem Schweizerischen Fussballverband, erhält, wirkt dagegen fast schon wie ein Hungerlohn.

Zu guter Letzt: Volles Programm für ein paar Millionen

Dieser Mann scheint zu wissen, wie man das Sparschweinchen zum Platzen bringt: Ottmar Hitzfeld, neuer Trainer der Schweizer Nationalmannschaft. Und sowas ähnliches wie Werbe-Ikone.

 
Dieser Mann weiss, wie man das Sparschweinchen zum Platzen bringt: Ottmar Hitzfeld, neuer Trainer der Schweizer Nationalmannschaft, wirbt für verschiedene Schweizer Firmen – so etwa für Power Plate oder das Möbelhaus Pfister. Ebenso gefragt ist der ehemalige Bayern-Trainer in Deutschland, wie das Wirtschaftsmagazin Bilanz weiss: In unserem Nachbarland agiert er als Markenbotschafter der BP-Tochter Castrol und als Fussballexperte bei Premiere. Auch für Swiss Life soll er unterwegs sein, für Imagekampagnen und ein Online-Bundesliga-Tippspiel. Und als ob dies noch nicht reichen würde, steht er kurz vor dem Abschluss eines lukrativen Werbevertrages mit der Credit Suisse – die Kooperation beinhalte Seminarteilnahme, Golfspiele oder Werbekampagnen, heisst es. Der arme Herr Hitzfeld, ob ihm das wohl nicht zu viel wird? Wenigstens zahlt sich sein unermüdliches Engagement für die Wirtschaft aus: Mit PR-Auftritten wird er insgesamt gegen drei Millionen Franken jährlich verdienen. Das mickrige Milliönchen, das er von seinem Hauptarbeitgeber, dem Schweizerischen Fussballverband, erhält, wirkt dagegen fast schon wie ein Hungerlohn.

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