Zu guter Letzt: Über Schmidt
Helmut Schmidt wird 90. Natürlich wollten da alle Zeitungen etwas von ihm haben. Ihm wurde der Rummel aber ein wenig zu viel.
Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt feiert diesen Dezember seinen 90. Geburtstag. Kein Wunder also, wenn die Zeitungen um die Aufmerksamkeiten des in Deutschland schon fast zur Ikone gewordenen Politikers buhlen. Als Mitherausgeber der Zeit gab Schmidt dem Hamburger Bildungsbürgerblatt natürlich den Vorzug und autorisierte seine Zitate im Spiegel, der ebenfalls eine Titelgeschichte über ihn machen wollte, so lange nicht, bis die Zeit am 11. Dezember als erste mit einer breiten Berichterstattung über ihn erscheinen konnte.
Der Rummel um seine Person wurde ihm wohl allgemein etwas zu viel. Wie Kress.de berichtet, muss sich Schmidt auch gegenüber der Fotografin des Spiegels ziemlich störrisch verhalten haben. So habe er ihr exakt vier Minuten gewährt und jeweils mit den Fingern angezeigt, wieviel Zeit ihr noch bleibe. Auf dem Titelblatt der Ausgabe sitzt er nun mit erhobenem Zeigfinger da. Offenbar war die letzte Minute des Fototermins angebrochen.
Der Rummel um seine Person wurde ihm wohl allgemein etwas zu viel. Wie Kress.de berichtet, muss sich Schmidt auch gegenüber der Fotografin des Spiegels ziemlich störrisch verhalten haben. So habe er ihr exakt vier Minuten gewährt und jeweils mit den Fingern angezeigt, wieviel Zeit ihr noch bleibe. Auf dem Titelblatt der Ausgabe sitzt er nun mit erhobenem Zeigfinger da. Offenbar war die letzte Minute des Fototermins angebrochen.
