Zu guter Letzt: Strauss-Kahn und sein Engagement für den Tierschutz

Peta ist bekannt für provokante Werbung. Auch das neueste Werk der Tierschutzorganisation wird wohl beim einen oder anderen Betrachter für einen roten Kopf sorgen.

Das Sujet zeigt den (unterdessen ehemaligen) IWF-Präsidenten Dominique Strauss-Kahn. Der unter Vergewaltigungsverdacht stehende Politiker plädiert dabei für die Kastration von Haustieren: Zuviel Sex könne eine schlechte Sache sein, auch für Hunde und Katzen, so die Worte, die ihm in den Mund gelegt werden. Die Message: «Es gibt bereits unzählige heimatlose Tiere. Lassen Sie Ihren tierischen Begleiter kastrieren».

Sehr gewagt, das Sujet, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass Strauss-Kahn erst unter Verdacht steht und noch nicht verurteilt wurde. Ob sich Peta damit die Sympathie der breiten Bevölkerung holen kann, bleibt offen. Ins Gespräch hat sie sich und damit den Tierschutz jedenfalls mal wieder gebracht.

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