Zu guter Letzt: SF hat neuen Kommandanten für «Alpenfestung – Leben im Réduit» gefunden
Die SF-Sommerserie «Alpenfestung – Leben im Réduit» hat einen neuen Kommandanten: Helmut Mettler aus Buttikon hat sich bereit erklärt, die Verantwortung für die Soldatentruppe zu übernehmen. Diesmal hat sich das Schweizer Fernsehen sogar einen Strafregisterauszug zeigen lassen.
Die SF-Sommerserie «Alpenfestung – Leben im Réduit» hat einen neuen Kommandanten: Helmut Mettler aus Buttikon hat sich bereit erklärt, die Verantwortung für die Soldatentruppe zu übernehmen. Der 56-Jährige ist Major ausser Dienst und arbeitet im zivilen Leben in der Reha-Klinik Walenstadtberg. Dort leitet er die Verwaltung und ist Mitglied der Klinikleitung. Ab kommendem Montag wird er laut einer Mitteilung des Schweizer Fernsehens drei Wochen in die Artilleriefestung in Fürigen bei Stansstad NW einziehen und dort für «Schweiz aktuell» die Verantwortung für die Soldaten und Unteroffiziere übernehmen. Sein Vorgänger, ein 58-jähriger Kommandant ausser Dienst, wurde bekanntlich aus dem TV-Dienst entlassen, nachdem sich herausgestellt hatte, dass er vorbestraft ist.
Beim Schweizer Fernsehen ist man erleichtert darüber, in so kurzer Zeit einen würdigen Ersatz gefunden zu haben. Ein Zuschauer habe sich gemeldet und Mettler empfohlen, sagte SF-Sprecher David Affentranger auf Anfrage der SDA. Obwohl es schnell habe gehen müssen, sei Mettler keineswegs eine Notlösung – im Gegenteil. Er sei zwar autoritär, aber gleichzeitig auch fürsorglich und fair. Zudem habe er 1‘400 Diensttage absolviert, was ihn sehr glaubwürdig mache. Aber keine Angst, das Schweizer Fernsehen scheint aus seinen Fehlern gelernt zu haben und verlässt sich diesmal nicht aufs Bauchgefühl: Man liess sich nämlich knallhart einen Strafregisterauszug vorweisen – und der war einwandfrei.
Beim Schweizer Fernsehen ist man erleichtert darüber, in so kurzer Zeit einen würdigen Ersatz gefunden zu haben. Ein Zuschauer habe sich gemeldet und Mettler empfohlen, sagte SF-Sprecher David Affentranger auf Anfrage der SDA. Obwohl es schnell habe gehen müssen, sei Mettler keineswegs eine Notlösung – im Gegenteil. Er sei zwar autoritär, aber gleichzeitig auch fürsorglich und fair. Zudem habe er 1‘400 Diensttage absolviert, was ihn sehr glaubwürdig mache. Aber keine Angst, das Schweizer Fernsehen scheint aus seinen Fehlern gelernt zu haben und verlässt sich diesmal nicht aufs Bauchgefühl: Man liess sich nämlich knallhart einen Strafregisterauszug vorweisen – und der war einwandfrei.
