Zu guter Letzt: Sexuelle Diskriminierung einmal anders
«Eine für alle – Frauen können’s besser», so heisst die neuste ARD-Vorabendserie. Ebenso viel Frauenpower wie im Titel steckt auch in der Kampagne zur Bekanntmachung der Sendung, die mit gängigen Vorurteilen gegenüber der Frau spielt und dabei den Humor der Männer testet.
«Eine für alle – Frauen können’s besser», so heisst die neuste ARD-Vorabendserie. Ebenso viel Frauenpower wie im Titel steckt auch in der Kampagne zur Bekanntmachung der Sendung, die mit gängigen Vorurteilen gegenüber der Frau spielt. Für einmal wird der Spiess umgedreht. Angebliche Probleme von Frauen, wie das Einparkieren oder der Umgang mit Geld, werden elegant auf das starke Geschlecht abgeschoben. Unter dem Motto «Wahrheiten des 21. Jahrhunderts» weist ein Radiospot darauf hin, dass Männer viel mehr Autounfälle verursachen, den Frauen trotzdem mangelndes Fahrvermögen unterstellen. Ein anderer Spot gibt den Männern die Schuld an der Wirtschaftskrise – deshalb hätten sie auch nicht das Recht, den Frauen vorzuwerfen, sie könnten nicht mit Geld umgehen.
Immer wieder gibt es in der Werbung Schlagabtäusche zwischen den Geschlechtern. Dieses Mal, weshalb auch immer, fühlten sich einzelne Männer aber empfindlich in ihrer Ehre verletzt. So gingen bei der ARD-Zuschauerredaktion zahlreiche Klagen ein, die Rede ist von «Verunglimpfung eines Geschlechts» oder «Sexismus». Dem Deutschen Werberat liegt sogar eine Beschwerde eines Mannes vor, der sich durch die Kampagne «sexuell diskriminiert fühlt». Ein Mann beschwerte sich zudem, dass die Hauptfigur der Serie eine Schweisserin – also ein typisch männlicher Beruf – sei. Die Serie sei daher «völlig unrealistisch» und «Männerverachtung pur», wie es auf Horizont.net heisst. Frauen verstehen keinen Spass, von wegen! Im Rahmen der «Wahrheiten des 21. Jahrhunderts» wird bekannt gegeben, dass Männer nicht nur für Autounfälle und die Wirtschaftskrise, sondern auch noch für die Humorlosigkeit verantwortlich sind.
Immer wieder gibt es in der Werbung Schlagabtäusche zwischen den Geschlechtern. Dieses Mal, weshalb auch immer, fühlten sich einzelne Männer aber empfindlich in ihrer Ehre verletzt. So gingen bei der ARD-Zuschauerredaktion zahlreiche Klagen ein, die Rede ist von «Verunglimpfung eines Geschlechts» oder «Sexismus». Dem Deutschen Werberat liegt sogar eine Beschwerde eines Mannes vor, der sich durch die Kampagne «sexuell diskriminiert fühlt». Ein Mann beschwerte sich zudem, dass die Hauptfigur der Serie eine Schweisserin – also ein typisch männlicher Beruf – sei. Die Serie sei daher «völlig unrealistisch» und «Männerverachtung pur», wie es auf Horizont.net heisst. Frauen verstehen keinen Spass, von wegen! Im Rahmen der «Wahrheiten des 21. Jahrhunderts» wird bekannt gegeben, dass Männer nicht nur für Autounfälle und die Wirtschaftskrise, sondern auch noch für die Humorlosigkeit verantwortlich sind.

