Zu guter Letzt: Schlecht behandelt, halb verkauft?
Ein US-amerikanischer Internethändler wollte auf eine eher ungewöhnliche Art Aufmerksamkeit für seine Website erregen: Er behandelte seine Kunden besonders schlecht, belästigte und bedrohte sie.
Viele (wenn auch negative) Rezensionen = häufiger angezeigt werden bei Google-Suchen = mehr Umsatz. So seine Rechnung. Doch diese Rechnung ging nicht auf: Er wurde unterdessen verhaftet und muss sich vor Gericht wegen unterschiedlicher Betrugsdelikte, Stalking und gefährlicher Drohung verantworten. Eine Entlassung auf Kaution lehnte der Richter wegen des Verdachts auf psychotische Persönlichkeitsstörungen ab.
Übrigens wurde seine Website DecorMyEyes bei Google mittlerweile überraschend prominent angezeigt. Ob dies tatsächlich an der ungewöhnlichen «Werbung» lag, lässt sich gemäss Pressetext jedoch nicht feststellen. Google jedenfalls hat unterdessen reagiert: Man werde Unternehmen, die ihre Kunden extrem schlecht behandeln, in Zukunft abstrafen.
Übrigens wurde seine Website DecorMyEyes bei Google mittlerweile überraschend prominent angezeigt. Ob dies tatsächlich an der ungewöhnlichen «Werbung» lag, lässt sich gemäss Pressetext jedoch nicht feststellen. Google jedenfalls hat unterdessen reagiert: Man werde Unternehmen, die ihre Kunden extrem schlecht behandeln, in Zukunft abstrafen.
