Zu guter Letzt: Scharap-oooohh-va

Erotikhändler Marc Dorcel nutzte während den French Open das Stöhnen von Maria Scharapova, um ein Dildo-Pong zu vertonen.

Es nervt, aber scheinbar muss es bei manchen Athleten sein: Das Gestöhne beim Tennis. Obwohl auch vereinzelt Männer stöhnen, sind es vor allem die Damen, die damit für Aufsehen (und entnervte Zuschauer) sorgen. In der Vergangenheit wurde immer wieder über ein Stöhnverbot diskutiert – bisher vergeblich. Zu den prominentesten Lautstöhnerinnen gehört nebst den Williams-Schwestern das russiche Tennnis-Aushängeschild Maria Scharapova. Die ehemalige Nummer Eins wurde aufgrund von Verletzungen immer wieder zurückgeworfen und schied beim diesjährigen Roland Garros bereits in der vierten Runde aus.

Dennoch sorgte sie für Aufsehen: Eine Zuschauerin tweetete während eines Spieles an Marc Dorcel die Frage, wie man es schaffe, derart zu stöhnen. Die Steilvorlage wurde von der französischen Beate Uhse in Zusammenarbeit mit der Pariser Agentur Mademoiselle Scarlett souverän verwandelt. Bald darauf konnten die User(innen) mit Sexspielspielzeug und Gestöhne Pong spielen. Und so echtes Sexspielzeug gewinnen. Ob der Initial-Tweet wirklich von einer unbeteiligten Person kam, sei einmal dahingestellt. Kann ja sein – und sonst auch nicht so schlimm. (hae)
 

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