Zu guter Letzt: Reality-Shows wirken sich auf Raumfahrt aus
Während 500 Tagen sollen sechs Freiwillige unter fast echten Bedingungen eine bemannte Mission zum Mars erproben. Wie die Europäische Raumfahrtagentur ESA ankündigte, ist der Test ab Frühling 2008 mit russischen Partnern in einer Moskauer Vorstadt geplant.
Während 500 Tagen sollen sechs Freiwillige unter fast echten Bedingungen eine bemannte Mission zum Mars erproben. Wie die Europäische Raumfahrtagentur ESA ankündigte, ist der Test ab Frühling 2008 mit russischen Partnern in einer Moskauer Vorstadt geplant.
Laut SDA müssen sich dabei die freiwilligen Teilnehmer in Metalltanks auf 200 Quadratmetern voller High-Tech-Gerätschaften eineinhalb Jahre lang vertragen und eine Reihe psychologischer wie technischer Herausforderungen meistern. Dies erinnert doch etwas an zusammengepferchte
Möchte-gern-Stars im Container. Tatsächlich räumt ESA-Forscher Marc Heppener Ähnlichkeiten des Vorhabens zu Reality-TV-Shows ein. Zugleich handele es sich aber um ein «ernsthaftes wissenschaftliches Experiment». Na dann, auf die Wissenschaft! Und sollte Daniel Küblböck wieder einmal Lust auf etwas Publicity verspüren, so kann er sich ja ins Astronauten-Outfit stürzen.
Laut SDA müssen sich dabei die freiwilligen Teilnehmer in Metalltanks auf 200 Quadratmetern voller High-Tech-Gerätschaften eineinhalb Jahre lang vertragen und eine Reihe psychologischer wie technischer Herausforderungen meistern. Dies erinnert doch etwas an zusammengepferchte
Möchte-gern-Stars im Container. Tatsächlich räumt ESA-Forscher Marc Heppener Ähnlichkeiten des Vorhabens zu Reality-TV-Shows ein. Zugleich handele es sich aber um ein «ernsthaftes wissenschaftliches Experiment». Na dann, auf die Wissenschaft! Und sollte Daniel Küblböck wieder einmal Lust auf etwas Publicity verspüren, so kann er sich ja ins Astronauten-Outfit stürzen.
