Zu guter Letzt: «Privatsphären Manager» mit 16
Im Januar hat Microsoft Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren per MSN eingeladen, an einer Online-Umfrage teilzunehmen. Dabei hat sich herausgestellt, dass jeder zweite Jugendliche in der Schweiz per Internet schon belästigt, beleidigt oder bloss gestellt worden ist.
Im Januar hat Microsoft Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren per MSN eingeladen, an einer Online-Umfrage teilzunehmen. Über 20’000 Teenager aus zehn europäischen Ländern beteiligten sich daran. Dabei hat sich laut Studie herausgestellt, dass jeder zweite Jugendliche in der Schweiz per Internet schon belästigt, beleidigt oder blossgestellt worden ist. Daher sei der Bedarf an Schutz- und Präventionsprogrammen gross, so das Fazit der Microsoft-Studie.
Am Mittwoch hat Microsoft Schweiz deshalb das Online-Verhalten von Kindern in den Mittelpunkt des «Swiss Security Day» gestellt. Das Risiko das Jugendliche eingehen, indem sie Bilder und persönliche Informationen ins Netz stellen, sollte tatsächlich nicht unterschätzt werden. Immerhin gaben über die Hälfte der Befragten an, bereits online belästigt worden zu sein. Die Initiative «Security 4 Kids» engagiert sich bereits seit 2005 für mehr Internetsicherheit für Kinder.
In diesem Zusammenhang ist es auch lobenswert von Microsoft, sich an einem Infotag der Internetsicherheit von Kindern zu widmen. Ebenso nachvollziehbar der Rat von Microsoft, Antispyware, Virenschutzprogramme und eine Firewall zu installieren, um durch den Computer auch das Kind zu schützen. Ein solides Basiswissen und eine offene Kommunikation seien die besten Voraussetzungen, um sein Kind im Internet zu schützen, schreibt Microsoft. Top dabei ist deren Ziel – der Softwarehersteller möchte den jungen Surfer zum «Privatsphären Manager» umerzogen sehen.
Am Mittwoch hat Microsoft Schweiz deshalb das Online-Verhalten von Kindern in den Mittelpunkt des «Swiss Security Day» gestellt. Das Risiko das Jugendliche eingehen, indem sie Bilder und persönliche Informationen ins Netz stellen, sollte tatsächlich nicht unterschätzt werden. Immerhin gaben über die Hälfte der Befragten an, bereits online belästigt worden zu sein. Die Initiative «Security 4 Kids» engagiert sich bereits seit 2005 für mehr Internetsicherheit für Kinder.
In diesem Zusammenhang ist es auch lobenswert von Microsoft, sich an einem Infotag der Internetsicherheit von Kindern zu widmen. Ebenso nachvollziehbar der Rat von Microsoft, Antispyware, Virenschutzprogramme und eine Firewall zu installieren, um durch den Computer auch das Kind zu schützen. Ein solides Basiswissen und eine offene Kommunikation seien die besten Voraussetzungen, um sein Kind im Internet zu schützen, schreibt Microsoft. Top dabei ist deren Ziel – der Softwarehersteller möchte den jungen Surfer zum «Privatsphären Manager» umerzogen sehen.
