Zu guter Letzt: Post und SBB sperren Facebook-Zugang
Die Macht von Mark Zuckerbergs Community-Plattform Facebook wirkt bis in unsere Staatsbetriebe. Auch Pöstler und Bähnler tauchen während der Arbeit gerne mal ins Internet zu ihren «Freunden» ab.
Die Macht von Mark Zuckerbergs Community-Plattform Facebook wirkt bis in unsere Staatsbetriebe. Auch Pöstler und Bähnler tauchen während der Arbeit gerne mal ins Internet zu ihren «Freunden» ab. Doch nun wird diesem Tun der Riegel geschoben: Ab sofort verbieten Post und SBB ihren Angestellten den Zugang – wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Die Post befürchtet Angriffe von Viren, die SBB Missbräuche durch ihr Personal.
Wie der gelbe Riese in seiner Personalzeitung Die Post schreibt, habe es zwar noch keinen Virenvorfall wegen Facebook gegeben. Der Schritt werde prophylaktisch getroffen. Das Risiko des Virentransports steige immer mehr. Ausserdem wird befürchtet, dass sich im sozialen Netzwerk aktive Kriminelle unter falscher Identität Zugang zu vertraulichen Daten verschaffen. Auch bei der SBB dürfen Angestellte nicht ins Facebook. Grund ist, dass das Netzwerk sehr oft für private Zwecke genutzt wurde. Wozu denn bitte sonst?
Wie der gelbe Riese in seiner Personalzeitung Die Post schreibt, habe es zwar noch keinen Virenvorfall wegen Facebook gegeben. Der Schritt werde prophylaktisch getroffen. Das Risiko des Virentransports steige immer mehr. Ausserdem wird befürchtet, dass sich im sozialen Netzwerk aktive Kriminelle unter falscher Identität Zugang zu vertraulichen Daten verschaffen. Auch bei der SBB dürfen Angestellte nicht ins Facebook. Grund ist, dass das Netzwerk sehr oft für private Zwecke genutzt wurde. Wozu denn bitte sonst?
