Zu guter Letzt: Osamas unfreiwilliges Debüt als Testimonial

Eigentlich wollte die Fluggesellschaft British Airways in ihrer Unternehmenszeitschrift nur für das einfache Einchecken per iPhone werben. Doch irgendwie ist dabei etwas schief gelaufen.

Auf der dabei abgebildeten Bordkarte war nämlich kein geringerer als der weltweit gesuchte Osama Bin Laden zu sehen – und auch sein Name zierte gemäss Tagesanzeiger.ch/Newsnetz die fiktive Karte. Diese war übrigens für den 26. Oktober zu einem nicht genannten Zielflughafen ausgestellt. Der Terroristenführer bekam dabei in der ersten Klasse den Platz C in Reihe sieben zugewiesen. Die Fluggesellschaft entschuldigte sich darauf via Twitter mit den Worten «Entschuldigung für den Irrtum». Man arbeite daran herauszufinden, wie das passieren konnte. Wirklich äusserst dumm gelaufen – oder vielleicht auch einfach ein dummer Streich eines Mitarbeiters, dessen Tage bei British Airways nach einer allfälligen Entlarvung wohl gezählt sein dürften…

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