Zu guter Letzt: Nulldiät für fette Werbung

Burger King Europe hat eine neue Werbestrategie beschlossen: Bei Kindern unter zwölf Jahren soll nur noch für Produkte geworben werden, die bestimmte Ernährungsrichtlinien erfüllen.

 Burger King Europe hat eine neue Werbestrategie beschlossen: Bei Kindern unter zwölf Jahren soll nur noch für Produkte geworben werden, die bestimmte Ernährungsrichtlinien erfüllen. So sollen die Kids Menus unter anderem eine beschränkte Menge an Kalorien aus Fett und Zuckerzusätzen enthalten. Dieses freiwillige Engagement findet im Rahmen einer EU-Selbstverpflichtung statt, die im November 2007 von Burger King und zehn weiteren Unternehmen, unter anderem Coca Cola, Ferrero, Nestlé und Unilever, unterschrieben wurde. Wie Horizont.net meldet, will Burger King damit Kindern helfen, besser zu essen und zu leben, indem der Fastfood-Riese ausgeglichene Nahrung, einen aktiven Lebensstil und gesunde Ernährung fördert. Wäre die einstige Modevokabel «fett» noch in, könnte man hier der Hoffnung Ausdruck geben, dass immerhin die Werbung weiterhin fett sein möge. So bleibt nur noch, Burger King für sein Engagement einmal kurz und kräftig auf die Schulter zu klopfen.

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