Zu guter Letzt: Nieder mit der Powerpoint-Präsentation
Die Schweiz ist um eine Partei reicher: Die Anti-Powerpoint-Partei hat sich – wie der Name bereits erahnen lässt – zum Ziel gesetzt, die Anzahl langweiliger Powerpoint-Präsentationen zu verringern. Ausserdem sollen sich diejenigen, die auf Powerpoint verzichten wollen, nicht mehr rechtfertigen müssen.
Die Anti-Powerpoint-Partei, kurz APPP, sieht sich gemäss Mitteilung als Anwalt der monatlich ungefähr 250 Millionen Menschen, die bei langweiligen Präsentationen in Unternehmen, in Studium und Ausbildung zwangsweise anwesend sein müssen und bisher keine politische Vertretung gefunden haben. Ursache des Problems soll dabei der Einsatz von Präsentationssoftware wie beispielsweise Powerpoint sein. Es sei ein Missstand, dass Vorgesetzte ihren Mitarbeitern die Benutzung von Powerpoint vorschreiben und Lehrer Schüler zur Verwendung von Powerpoint verpflichteten, heisst es in der Mitteilung. Dabei soll nicht Powerpoint abgeschafft werden, sondern nur der Powerpoint-Zwang.
Wer sich politisch gegen Powerpoint engagieren möchte, findet hier weitere Informationen.
Die Argumente aus dem Munde des Herrn Pöhm, Präsident APPP:
