Zu guter Letzt: Neues vom Arsch der Welt
Mit dem «Arsch der Welt» schoss Home24 vor zwei Jahren scharf (und lustig) Richtung Ikea & Co. Nun erhält die Kampagne einen würdigen Nachfolger.
//www.youtube.com/watch?v=vSfHmDLc7nc
Lange Rede, kurzer Sinn: Die Kampagne von Jung von Matt/Fleet aus Berlin war vor allem eines: Lustig. Je nach Humor. Die grossen Möbelhäuser liegen von Natur aus nicht um die Ecke, sondern eben… dort, wo das Bauland günstig ist und die Autobahn eine Ausfahrt hat.
Nun kehren Home24 und die Berliner Agentur auf die Werbebühne zurück. Und wieder nehmen sie die Dummen ins Visier, die ihre Möbel noch selbst abholen. Diesmal im Fokus: Die riesigen Selbstbedienungs-Hallen, in denen man nach endlosen Wanderungen durch das Möbelhaus die gewählten Artikel zusammensucht. Verlaufen hat sich darin der vier Jahre verschollene Thomas B. auf der Suche nach dem Beistelltisch Amadao in Buche Natur, als er «irgendwo bei Regal 14 falsch abgebogen sein muss». Trotz «lebensfeindlicher Umgebung» bewies der zweifache Familienvater einen «schier unglaublichen Überlebenswillen» und wurde schliesslich von Rettern aus seiner misslichen Lage befreit. Seine erschütternde Rettung wurde in einem 45-sekündigen Internet-Spot festgehalten…
//www.youtube.com/watch?v=NiIAy0lnwFQ
…und die Heimkehr im TV-Spot in drei Variationen erläutert. Möbelkauf könnte so einfach sein – das müssen sie selbst im hohen Norden zugeben. Einfach – aber ohne Mini-Hot-Dogs und Fleischbällchen. (hae)
//www.youtube.com/watch?v=8838gqw45Ow
