Zu guter Letzt: Mütter und Schlampen

Der Sportartikelhersteller Everlast hat für die Kampagne «Sibale a tu madre» («Pfeif deiner Mutter nach») Mütter verjüngt und aufgebrezelt auf die Strasse geschickt. Dort wurden sie von ihren eigenen Söhnen angebaggert.

Die Szenen – in denen die Männer von ihren Müttern angeschrien werden oder mit der Handtasche eins übergebraten kriegen – sind nicht echt. Sie sollen auf die sexuelle Belästigung in den Strassen Limas aufmerksam machen. Die Botschaft an die jungen Männer: Habt Respekt gegenüber Frauen. Es könnte deine Mutter sein, die du belästigst. (sis)

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