Zu guter Letzt: Mister Schweiz Newsticker

Nicht der heissteste (Agi Shala) hat gewonnen, sondern der älteste (Tim Wielandt). Matchentscheidend für Wieland war gemäss einhelliger Meinung der Werbewoche-Redaktricen die kurze Filmsequenz mit der Katze. Das wichtigste in Kürze.

Nicht der heissteste (Agi Shala) hat gewonnen, sondern der älteste (Tim Wielandt). Matchentscheidend für Wieland war gemäss einhelliger Meinung der Werbewoche-Redaktricen die kurze Filmsequenz mit der Katze. Das wichtigste in Kürze.  
Zur Wahl: Agi Shala gewann aus demselben Grund nicht, weshalb Barack Obama die US-Präsidentschaftswahlen nicht gewinnen wird: Obama klingt wie Osama und Agi Shala tönt wie Inshallah. Zur Jury: Zum Entzücken aller Frauen, die ihre Haare selbst pflegen, war ganz klar zu erkennen, dass Blondieren auch bei der von Fachkräften präparierten Miss Schweiz Crista (klingt wie Cresta) Rigozzi einen Heiligenschein aus Spliss hinterlässt. Zum Showteil: Wer bei der Triphop-Band nicht weggezappt hat, war Bier holen. Zur Moderation: Hat der männliche Moderationspart eigentlich etwas gesagt? Zu guter Letzt: Leider fand nur ein Hosenträgerdurchgang statt, statt wie bei den Missen ein Badehosendurchgang.

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