Zu guter Letzt: Mensch gegen Maschine
Kuka, ein Hersteller für Industrierobototer, lässt Tischtennis-Profi Timo Boll gegen einen Roboter antreten. Das Unternehmen wirbt mit dem Spot für die Neueröffnung einer Fabrik in China.
Zunächst sieht es so aus, als hätte der Mensch keine Chance gegen die Technik. Doch schliesslich holt Timo Boll auf und gewinnt das Spiel um Haaresbreite. Der Roboter ist nicht ganz, aber fast so präzis und schnell wie ein Mensch.
In Wahrheit ist der Roboter nicht einmal ansatzweise so gut, wie der Spot (sowie das dazugehörige Making-Off) weismachen will. Einige Tage nach der Lancierung lässt Kuko den Ball platzen und deckt auf, dass der Match ein Fake ist. Sämtliche Ballwechsel wurden zusammengeschnitten. Viele Fans bekamen diese Werbeaktion in den falschen Hals. Man hätte den Kommentaren zufolge besser gewartet, bis die technische Entwicklung wirklich so weit ist. (sis)
//www.youtube.com/watch?v=tIIJME8-au8
//www.youtube.com/watch?v=c2NeW9o5G6s
