Zu guter Letzt: Keiner zu klein, ein Computerfreak zu sein

Die Zeiten ändern sich, keine Frage. Dass sie sich aber mehr als nur ein bisschen ändern, macht eine aktuelle Studie der Internet-Security-Firma AVG wieder einmal deutlich.

Mehr als doppelt so viele Kleinkinder können besser mit Smartphone-Anwendungen umgehen als mit Schnürsenkeln. Jeder Sechste kommt mit einer iPhone App zurecht. Und 44 Prozent der Knirpse wissen, wie man ein Computerspiel spielt – nur 43 Prozent können Velo fahren. Satte 69 Prozent können mit der Maus umgehen, 63 Prozent einen PC einschalten, und jeder vierte kann einen Webbrowser öffnen. Dagegen kann nur jeder Fünfte schwimmen oder einen Notruf tätigen. Wie gesagt, die Zeiten ändern sich. Und das ist gut so. Trotzdem: Die Ergebnisse der Studie verblüffen – denn die indirekt über ihre Mütter befragten Kinder sind nicht etwa fünf oder sechs Jahre alt, nein, zarte zwei beziehungsweise drei Jahre haben die Smartphone-Profis und Computercracks auf dem Buckel …

(Quelle: 20min.ch)
 

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