Zu guter Letzt: Kastriere deinen Hund, sonst ergeht es ihm wie Nadya

Nadya Suleman lebt in Kalifornien und hat Kinder. Nicht zwei, nicht drei, nicht vier, nein, stolze 14 kleine Sulemans hat sie bis jetzt zur Welt gebracht, darunter auch Achtlinge – alle sind das Resultat künstlicher Befruchtung.

Und sie steckt in finanziellen Schwierigkeiten, muss vielleicht ihr Haus verkaufen. Deshalb nimmt sie ein Angebot der Tierschutzorganisation Peta an und stellt ein Schild der Organisation in den Vorgarten ihres Hauses. Das Plakat trägt die Aufschrift: «Lass deinen Hund oder deine Katze keine Achtlingsmutter werden. Immer kastrieren oder sterilisieren.» Umsonst macht Nadya dies natürlich nicht: Sie erhält 5‘000 Dollar für die Aktion, ausserdem wird sie einen Monat lang mit vegetarischem Essen versorgt.
Übrigens sind laut einer vom US-Bildungsministerium in Auftrag gegebenen Studie 32 Millionen Erwachsene in den USA Analphabeten – jeder Siebte kann also nicht richtig lesen und schreiben. Besonders schwer soll die Lage dabei in den Bundesstaaten Kalifornien, New York und Florida wiegen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob die gute Frau überhaupt weiss, was auf dem Schild steht, das ihren Garten ziert…

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