Zu guter Letzt: Kassensturz-Zuschauer sind beleidigt statt schockiert
Obwohl der Bericht vor bald einer Woche ausgestrahlt wurde, erhitzt er immer noch die Gemüter. Die Rede ist vom Kassensturzbeitrag mit dem Titel «Werbespots: Schwindel mit unechten Kunden».
Obwohl der Bericht vor bald einer Woche ausgestrahlt wurde, erhitzt er immer noch die Gemüter. Die Rede ist vom Kassensturzbeitrag mit dem Titel «Werbespots: Schwindel mit unechten Kunden» – darin wurde knallhart aufgedeckt, dass in Werbespots immer häufiger scheinbar echte Kundinnen und Kunden auftreten, die jedoch in Wirklichkeit bloss Schauspieler sind. So ein Bschiss aber auch, wer hätte das gedacht! Und die Zuschauer reagieren im Kassensturz-Forum so, wie man es von mehr oder weniger intelligenten Menschen erwarten kann: Anstatt sich schockiert zu zeigen ob dieser skandalösen Aufdeckung, fühlen sie sich beleidigt und für dumm verkauft. Vielleicht hat der Beitrag ja doch noch dem einen oder anderen Zuschauer die Augen geöffnet und ihm die Illusion einer authentischen Werbewelt genommen…wer weiss.Lustig irgendwie, für wie naiv der Kassensturz seine Zuschauer hält. Gar nicht lustig jedoch ist der Krebsliga-Spot mit dem todkranken Buben Reto – dieser Spot stand im Zentrum des Beitrags. Kassensturz wollte wissen, wie es Reto gehe und fand heraus, dass Reto gar nicht Reto heisst, sondern Adrian. Kaum zu glauben! Und wen überraschts: Adrian ist kerngesund…
