Zu guter Letzt: Jimi Hendrix mag kein Feuerwasser
Darauf genehmigt er sich wohl mindestens einen Doppelten: Der amerikanische Geschäftsmann Craig Dieffenbach muss schwer für seinen faulen Marketingtrick büssen. Weil er seine Wodka-Marke nach dem Gitarren-Helden Jimi Hendrix benannt hat, muss er dessen Familie nun 3,2 Millionen Dollar bezahlen.
Darauf genehmigt er sich wohl mindestens einen Doppelten: Der amerikanische Geschäftsmann Craig Dieffenbach muss schwer für seinen faulen Marketingtrick büssen. Weil er seine Wodka-Marke nach dem Gitarren-Helden Jimi Hendrix benannt hat, muss er dessen Familie nun 3,2 Millionen Dollar bezahlen.
Dieffenbach hatte vor einigen Jahren ein Getränk unter dem Namen «Hendrix Electric» auf den Markt gebracht. Dies allerdings ohne die Hinterbliebenen des Ausnahmegitarristen um Erlaubnis zu fragen. Nun einigten sich die Anwälte des Geschäftsmanns aus Seattle und des Unternehmens Experience Hendrix, das mit dem Schutz des Vermächtnisses der Gitarrenlegende betraut ist, auf diese horrende Summe. Dieffenbach war bereits im Jahr 2007 erfolgreich verklagt worden. Überdies ordnete ein Richter an, dass der Wodka vom Markt genommen und jegliche Werbung eingestellt wird. «Wir sind sehr froh, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wurde. Herr Dieffenbach ist für seine widerrechtlichen Handlungen zur Verantwortung gezogen worden, und es wurde ihm untersagt, jemals wieder unsere Marken Jimi Hendrix zu verletzen», erklärte Jimi Hendrix‘ Stiefschwester Janie Hendrix, CEO von Experience Hendrix, am Mittwoch gegenüber den Medien. Das Urteil würdige die langjährige Verpflichtung der Familie, das Vermächtnis und die künstlerische Vision des Musikers zu erhalten. Jimi Hendrix ist 1970 im Alter von 27 Jahren an einer Überdosis Schlaftabletten ums Leben gekommen.
(Bilder: Keystone)
Dieffenbach hatte vor einigen Jahren ein Getränk unter dem Namen «Hendrix Electric» auf den Markt gebracht. Dies allerdings ohne die Hinterbliebenen des Ausnahmegitarristen um Erlaubnis zu fragen. Nun einigten sich die Anwälte des Geschäftsmanns aus Seattle und des Unternehmens Experience Hendrix, das mit dem Schutz des Vermächtnisses der Gitarrenlegende betraut ist, auf diese horrende Summe. Dieffenbach war bereits im Jahr 2007 erfolgreich verklagt worden. Überdies ordnete ein Richter an, dass der Wodka vom Markt genommen und jegliche Werbung eingestellt wird. «Wir sind sehr froh, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wurde. Herr Dieffenbach ist für seine widerrechtlichen Handlungen zur Verantwortung gezogen worden, und es wurde ihm untersagt, jemals wieder unsere Marken Jimi Hendrix zu verletzen», erklärte Jimi Hendrix‘ Stiefschwester Janie Hendrix, CEO von Experience Hendrix, am Mittwoch gegenüber den Medien. Das Urteil würdige die langjährige Verpflichtung der Familie, das Vermächtnis und die künstlerische Vision des Musikers zu erhalten. Jimi Hendrix ist 1970 im Alter von 27 Jahren an einer Überdosis Schlaftabletten ums Leben gekommen.
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