Zu guter Letzt: Jedes Pixel zählt
Samsung findet, dass beim Fotografieren jedes Pixel zählt – und liefert mit einer Printkampagne zumindest kreative Argumente für diese Behauptung.
Mehr Pixel bedeuten nicht zwingend bessere Fotos. Im Gegenteil, je nach Bildsensor fährt man mit einer tieferen, dem Rest der Kamera entsprechenden Anzahl besser. Ausserdem können die meisten Hobby- und Gelegenheitsfotografen mit den heute möglichen Auflösungen gar nichts mehr anfangen, da sie in der Regel keine Urlaubsbilder im Format F12 ausdrucken. Aber Hauptsache, das Smartphone hat am meisten Megapixel überhaupt. Viele Megapixel waren immer schon ein gutes Verkaufsargument. Samsung behauptet: «Every Pixel matters» – und meint damit das Modell NX3000, das mit 21,6 Megapixel viel Auflösung für wenig Kamera bietet. Wozu man so viele Bildpunkte braucht? Keine Ahnung. Doch JWT Italien liefert die Antwort: Damit man auf einem Foto derart viele Details festhalten kann, dass einem auch bestimmt kein zukünftiger Klassiker der Fotogeschichte durch die Lappen geht. (hae)



