Zu guter Letzt: Jamba gibt Tipps gegen die Kakophonie

Der internationale Tag gegen den Lärm macht am 25. April bereits zum zehnten Mal gegen die Dezibel-Maximierung mobil. In den letzten Jahren hat das Handy kräftig zur Geräuschkulisse mitbeigetragen. Jamba hat nun anlässlich dieses Gedenktages fünf Benimmregeln aufgestellt.

 Der internationale Tag gegen den Lärm macht am 25. April bereits zum zehnten Mal gegen die Dezibel-Maximierung mobil. In den letzten Jahren hat das Handy kräftig zur Geräuschkulisse mitbeigetragen. Der Klingeltonanbieter Jamba, der ganz sicherlich mitverantwortlich für diese Kakophonie ist, hat nun anlässlich dieses Gedenktages fünf Benimmregeln aufgestellt. Wer den Handy-Knigge von Jamba beachte, behalte vollen Spass an seinem Mobiltelefon und strapaziere dabei nicht mal die Ohren der Mitmenschen, schreibt das Klingelunternehmen in einer Mitteilung. Und da die Tipps vielleicht wirklich für einen ruhigeren Tag sorgen, druckt die Werbewoche die gut gemeinten Tipps ab.
1.    Handybenutzer sollen dezente Klingeltöne während der Arbeitszeit benutzen oder gar auf Vibrationsalarm stellen.
2.    Handybenutzer sollen ihre Mitmenschen mit Klingeltönen von Musikern verschonen.
3.    Für einmal nicht lautstark telefonieren und nur ganz ruhig in die Hörmuschel nuscheln.
4.    Falls jemand gerne auf dem Handy spielt, soll er das Handy auf Tonlos stellen.
5.    Wenn jemand bei einem Date ist, soll er das Handy auf stumm oder sogar ganz abschalten.
Fünf Tipps, die doch nicht wirklich jemand gebrauch kann, denn im Grunde sind das Tipps, die eh schon jeder weiss oder falls nicht; wird der Nichtwisser auch am «Tag gegen Lärm» nichts davon erfahren. Viel besser wäre es gewesen, wenn Jamba für einen Tag den Betrieb eingestellt hätte oder aber die Töne so konzipiert hätte, dass sie gar nie jemand stören würden.

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