Zu guter Letzt: Guido Westerwelle zieht (sich?) für Tierrechtsorganisation Peta aus

Der Aussenminister Westerwelle setzt sich für Peta ein. Er zieht sich für die neue Kampagne der Tierschutzorganisation aus, leiht sich dafür jedoch den Körper eines Models.

Das neue Motiv von Peta zeigt den FDP-Politiker unbekleidet, im Rahmen eines April-Scherzes der Organisation. Nerze, Füchse und Co. dürften für Modezwecke genauso wenig missbraucht werden wie Haustiere, so Westerwelle gegenüber Peta. So weit die April-Pressemitteilung. Der Slogan der Kampagne: «Lieber nackt als im Pelz». Guido zeigt sich auf dem Plakat im Pelz, beziehungsweise in der Haut eines Werbemodels. Sein Kopf ist offensichtlich auf den Rest des Motivs aufgesetzt, so dass es für einen April-Scherz schon fast wieder lustig aussieht. Hiermit hätten wir auch schon die nächste vor Modezwecken zu schützende Gruppe: Die zur Imageverbesserung eines Politikers missbrauchten Modelkörper.
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