Zu guter Letzt: Gekonntes Spiel mit Claims
«Freiheit kann man nicht kaufen. Aber wählen!», mit diesem Claim geht die FDP in den heissen Wahlherbst 2007. Nun ist eine Medienmitteilung ins Haus geflattert, die der Freisinnig-Demokratischen Partei Schweiz zu widersprechen wagt.
«Freiheit kann man nicht kaufen. Aber wählen!», mit diesem Claim geht die FDP in den heissen Wahlherbst 2007. Freudig hüpfende Menschen unterstreichen diese Botschaft auf den Plakaten. Nun ist eine Medienmitteilung ins Haus geflattert, die der Freisinnig-Demokratischen Partei Schweiz zu widersprechen wagt: «Freiheit kann man doch kaufen!», steht in dicken Lettern über einem Communiqué von Microsoft Hardware. Kabelloses Arbeiten am Computer biete nämlich «Freiheit und Komfort im Home Office genauso wie im Büro». Ob sich die Macher der FDP-Kampagne genau das unter dem Schlagwort der Freiheit vorgestellt hatten, bleibe dahingestellt. Aber ist doch immer wieder schön, dass manche Claims sogar zum Recycling taugen.
