Zu guter Letzt: Eine Kunst für sich

Wie soll ein Gebäude, das die Hochschule der Künste beherbergt, beschriftet werden? Frontwork hat sich für dreidimensionale Buchstaben aus Beton, Profilblech, Forex und Duripanel sowie einige LED-Lämpchen entschieden. Sehenswert visuell.

Schlicht und doch spektakulär: Eine sachliche Schrift in unterschiedlichen Materialien, zum Teil mit LED-Lämpchen beleuchtet, weist Studenten und Mieter durch die Gänge Areal der Toni Molkerei. Die eigens für das Toni-Areal entworfene Schrift «Areal» wird in der Regel in Schwarz auf weissen Wänden und Türen angewendet. Wichtige Ziele werden im Gebäude zusätzlich durch schwarz-weiss gestreifte Stahlwürfel markiert.

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Bei Räumen, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind – etwa dem Kino, dem Bistro oder dem Konzertsaal – nehmen die Schriften die individuellen Materialien der jeweiligen Untergründe auf.

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Das Signaletik-Konzept für das ganze Gebäude stammt von Bivgrafik. Eine Kunst für sich, Gestaltung visualisiert, einen Gang durch das Gebäude wert – oder auch hier einsehbar. (uma)
 

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